PCOS, stillen und schwanger werden

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Atsitsa, bayleaf, Mondenkind, deidamaus, SchneFiMa, Teazer, tania

Mariena
Herzlich Willkommen
Beiträge: 13
Registriert: 20.08.2019, 20:25

Re: PCOS, stillen und schwanger werden

Beitrag von Mariena » 23.08.2019, 19:16

FloppyDisc hat geschrieben:
21.08.2019, 23:07
Hallo und herzlich Willkommen Mariena,
vielleicht hast du ja auch Glück und dein Sohn findet stillen nicht mehr ganz so spannend, wenn schwangerschaftsbedingt keine Milch mehr kommt. Meine Tochter hat auf die Stilleinheiten tagsüber schnell verzichtet nachdem nix mehr kam, beim Abstillen nachts dagegen hat sie ziemlich gewütet (also vor der Schwangerschaft). Das heilige Einschlafstillen haben wir noch beibehalten und ich finde es auch immer noch gemütlich und vor allem enorm praktisch 😉
Ja da hast du Recht, das Einschlafstillen ist wirklich sehr praktisch. Das stört mich auch nicht, aber das was danach kommt :roll: Wie lange hat es denn gedauert bis es deine Tochter akzeptiert hat? Und wie alt war sie da?

Benutzeravatar
FloppyDisc
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1649
Registriert: 03.10.2016, 14:17
Wohnort: bei München

Re: PCOS, stillen und schwanger werden

Beitrag von FloppyDisc » 23.08.2019, 20:37

Mariena hat geschrieben:
23.08.2019, 19:16
Ja da hast du Recht, das Einschlafstillen ist wirklich sehr praktisch. Das stört mich auch nicht, aber das was danach kommt :roll: Wie lange hat es denn gedauert bis es deine Tochter akzeptiert hat? Und wie alt war sie da?
Vorsicht, das ist nicht der Alles-easy-Bericht, den du jetzt gerne lesen würdest 😁

Beim nächtlichen Abstillen hat es so ca drei Wochen gedauert, bis sie nicht mehr rumgewütet hat, dann ist der Widerstand weniger geworden, bis sie etwa zwei Monate später recht zuverlässig durchgeschlafen hat bis zum ersten Stillen (ich habe nach Gordon abgestillt und ab 4/5 Uhr morgens wieder gestillt). Da war sie aber auch schon 22 Monate alt. Es hat sich dann mehrfach (vor allem durch meine eigene Müdigkeit und Faulheit) wieder eingeschlichen, dass der erste Stillzeitpunkt immer früher wurde, was über sehr kurze Zeit immer wieder die Folge hatte, dass sie wieder häufiger wach wurde nachts und sehr wütend wurde, wenn sie nicht stillen durfte. Wenn ich dann wieder konsequent verweigert habe, dauerte es immer einige Zeit und dann schlief sie wieder durch bis um 4/5 Uhr.

Einige Wochen nach der Geburt vom Kleinen war es wieder so weit, dass sie häufig nachts wach wurde und es schlimmes Geschrei gab, wenn ich da gerade den Kleinen gestillt habe, so dass ich das (früh)morgendliche Stillen komplett gestrichen habe. Sie ist daraufhin jeden Morgen völlig ausgerastet und hat nach ihrer Milch gebrüllt, hat gekratzt, geheult, getobt und um sich geschlagen, aber seit einigen Tagen kommt sie gegen 5 Uhr nur noch neben mich gekrabbelt, verlangt ruhig nach ihrem Schnuller (hat sie erst seit der Geburt des Kleinen) und schläft (oft Haare fummelnd) wieder ein. In zwei Wochen wird sie 3. Das Einschlafstillen werde ich wohl erst streichen, wenn der Kleine abgestillt wird 🙈

Aber wie gesagt, vielleicht findet dein Kind trocken Nuckeln ja auch total doof und stillt sich in der Schwangerschaft komplett ab 😁
LG Floppy
mit Krötenkind 9/16 und "Paulchen" 5/19

Antworten