Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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mäuschenmama
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Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 14.04.2019, 09:47

Liebes SuT-Team,
ich würde mich sehr über Unterstützung bei der Verwendung des BES freuen und vielleicht ist auf lange Sicht ja auch eine Reduktion der Zufüttermenge möglich. Vollstillen wäre natürlich das Größte, aber ich mir nicht allzu viel Hoffnung machen, um dann möglicherweise sehr tief zu fallen. Daher freue ich mich über jeden kleinen Schritt vorwärts, weiß aber, dass es zumeist zwischendurch auch immer (vermeintliche) Rückschritte zu verkraften gilt.
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Fragen und Antworten SuT
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Unser Baby ist ein Mädchen, geboren am 13.02.19, 3540g, 51cm, 36cm Kopfumfang

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Siehe Datenliste.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Die Stilldauer beträgt auf Empfehlung der Hebamme aktuell 15 Minuten je Brust, anschließend wird ihr die Flasche angeboten. Wenn sie einschläft versuche ich sie zu wecken.
Nachts ist es manchmal auch länger, gerade wenn wir beide zwischendurch beim Stillen einschlafen.

Mal kommt sie morgens gegen 5 Uhr, mal gegen 7 Uhr. Die Vormittage verbringen wir hauptsächlich im Bett, ab ca. halbelf auf dem Sofa – da kommt sie durchschnittlich alle 2 Stunden. Vormittags schläft sie relativ wenig, wenn eigentlich eher nur für ca. eine Stunde zwischen den ersten beiden Morgenmahlzeiten, döst manches Mal auch später noch kurz ein.

Mittags rum binde ich sie mir meist ins Tragetuch, um zum Beispiel zum Essen zu kommen, da sie seit ein paar Wochen ständig Körperkontakt braucht, sich wenig ablegen lässt, zudem ist sie extrem neugierig und will alles sehen, was natürlich besser klappt, wenn sie „erhöht“ bzw. aufrecht ist.

Mittags/ nachmittags kommt sie nach 3-4 Stunden. Nach dem abendlichen Spaziergang schläft sie meist noch ca. anderthalb Stunden in der Kinderwagentrage – falls sie unterwegs einschläft, andernfalls nehme ich sie oft nochmal in das Tragetuch, damit sie etwas abschalten kann. Wenn sie dann so gegen 21:00/22:00 Uhr wieder trinkt (teils problemlos, teils mit extrem viel Unruhe und Geschrei verbunden, da sie abends eben unruhig ist), kommt sie anschließend mal bereits um 1 Uhr wieder, manchmal erst um 3 Uhr. Es kommt auch vor, dass sie um 22 Uhr kommt, dann um 1 Uhr, dann erst wieder um ca. 6:30 Uhr.

Eine Zeit lang konnten wir nachts komplett auf die Flasche verzichten, ihr reichte die Brust. Das war dann nur noch beim „ersten Frühstück“ der Fall, das ist mittlerweile auch unterschiedlich.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Siehe Datenliste.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?

Meine Tochter kam bei 40+4 spontan nach einer - für eine Erstgebärende - sehr schnellen Geburt zur Welt (weniger als zwei Stunden vom Beginn regelmäßiger Wehen bis zu ihrer Geburt; wie sich herausstellte, hatte ich bereits zuhause Presswehen; keine knappe halbe Stunde nach Ankunft im Krankenhaus war unsere Tochter geboren; aufgrund absinkender Herztöne wurden Kopf und Körper – unter Mitdrücken der Ärztin auf den Bauch – in einer Wehe geboren,;zur Schmerzlinderung nahm ich Lachgas in Anspruch; als dann die Kanüle gelegt war – nach der Entbindung, vorher war keine Zeit – wurde nur Oxytocin zwecks der Nachgeburt gespritzt). Nach der Entbindung bekam ich unsere Tochter nur kurz auf den Bauch gelegt – ich war dabei jedoch angezogen, im Kreißsaal angekommen war nur Zeit geblieben, mich „unten rum“ freizumachen ehe es ans Pressen ging. Anschließend wurden die Geburtsverletzungen in einer sehr langen Nähprozedur versorgt – unsere Tochter wurde in dieser Zeit von der Hebamme versorgt, ins Bettchen gelegt und unter die Wärmelampe geschoben, später neben meinen Mann geschoben.
Ich habe sie noch im Kreißsaal angelegt, dort trank sie mäßig, hatte Probleme die Brust zu erfassen und ich erhielt ein Stillhütchen, mit welchem ihr das Trinken besser gelang. Insgesamt hatte sie aber weiterhin häufig Andock-Schwierigkeiten, rutschte immer wieder von der Brust ab.

Am 14.02.19 sind wir nach Hause, da ich mich in Krankenhäusern immer sehr gestresst fühle und für die U2 war bereits alles soweit geklärt, auch mein Kreislauf hatte sich sehr zügig erholt gehabt. Aufgrund starker Schmerzen wegen des gerissenen Schließmuskels war es nicht leicht, insbesondere nachts mit aufzustehen, aber es ging. Die Hebamme war begeistert wie gut abgesehen vom Gewichtsverlauf alles lief.
Zuhause wollte meine Tochter häufig gestillt werden, schlief aber ständig dabei ein. Sie trank alle für gewöhnlich spätestens alle 2-3 Stunden, selten waren es 4-5 Stunden (ich erfuhr erst später, dass ich sie in dieser Zeit aufgrund ihrer mangelnden Gewichtszunahme zum Stillen hätte wecken müssen), sie clusterte häufig. Die Anlegetechnik wurde von meiner Hebamme immer wieder beobachtet, Tipps gegeben und für gut befunden, auch die Milchproduktion lief super an und die Ausscheidungen meiner Tochter ließen keinen Grund zur Sorge, auch war sie in den Wachphasen ausgeglichen und zufrieden (jedenfalls bis sie 19 Tage alt war). An der Brust legte sie oft die Hand halb in den Mund, was ihr das Trinken erschwerte, unsere Hebamme hat ihr die Arme dann teils durch Pucken oder Umbinden einer Mullwindel weggebunden bzw. die Händchen weggedrückt.

Aus für Hebamme und Kinderarzt unerfindlichen Gründen nahm sie nur kaum zu. Sie hat vermutlich eine Trinkschwäche.
Das ständige Wiegen ließ den Druck immer stärker werden, ich war zunehmend verzweifelt. Auch für meinen Mann war es enorm schwer. Er sah, dass unsere Tochter kaum zunahm, hörte immer wieder wir sollten zufüttern und sah wie ich immer und immer mehr litt, wollte ich doch so gerne voll stillen...

Als unsere Tochter dann an Tag 19 ab nachmittags (nach dem Kinderarzt) & 20 ganz arg unruhig wurde, nur noch extrem kurze Schlafphasen von ca 5-20 Minuten hatte und ansonsten ständig trank, sich dabei verausgabt aber anscheinend nicht ausreichend getrunken hat, ließ ich mich ab Tag 21 auf das Zufüttern per Flasche (Muttermilch und HA Pre) ein (hatte ein eher ungutes Gefühl wegen der Flasche, aber hatte auch Angst wegen der mangelnden Gewichtszunahme; als ich nach stillfreundlichem Zufüttern fragte wurde mir vom BES abgeraten, da die Kinder dabei ja bei gleicher Anstrengung mehr Milch bekämen und das dann lernen würden und sich später weniger anstrengen bzw. es Probleme geben kann, wenn man dann ohne BES stillen möchte). 

Ab da nahm sie deutlich zu. Sie kam in Folge der zusätzlichen Fläschchen - wie zu erwarten war - immer seltener, die Milchmenge ging trotz Anlegen und Abpumpen zurück und meine Tochter entwickelte zwischendurch einen regelrechten Brust-Frust (schrie wie am Spieß, schlug mit dem Kopf auf die Brust, schlug um sich, kratzte wie wild mit den Händen) und auf Anraten der Vertretungshebamme habe ich dann trotz dabei bestehendem extremem inneren Schmerz für drei Tage ausschließlich abgepumpt und nur die Flasche gegeben, anschließend erst einmal täglich, später häufiger vor der Flasche gestillt. Meine Hebamme empfahl mir je Seite maximal 15 Minuten zu stillen, damit sich unsere Tochter nicht verausgabt. Meist nimmt meine Tochter die Brust nun wieder gut an, insbesondere seit unserem Termin beim Osteopathen. Allerdings schläft sie weiterhin oft ein und scheint mir auch ein Stück weit das richtige Trinken an der Brust verlernt zu haben. Wir stillen übrigens meist noch immer mit Stillhütchen. Zeitweise konnte ich es ihr abgewöhnen, seit es die Flasche zusätzlich gibt, nimmt sie die Brust kaum noch ohne Hütchen. Und ist seitdem auch ein richtiges Schnullerkind geworden, zuvor nuckelte sie nur kurz zum Einschlafen daran.

Ich habe mich nun entschieden, es doch noch mit dem BES zu probieren und es am Mittwoch in der Apotheke bestellt, Donnerstag abgeholt und mich nun erstmal damit vertraut gemacht („Trockenübungen“ mit Wasser). Die Elternbroschüre habe ich bereits gelesen ebenfalls einen entsprechenden SuT-Thread bzgl. der Verwendung des BES in Kombination mit Stillhütchen.
Denn auch, wenn ich momentan wenig Hoffnung habe wieder vollstillen zu können, so möchte ich auf jeden Fall weiterhin teilstillen und nehme auch gerne das zusätzliche Abpumpen in Kauf (auch wenn es aktuell erschwert ist, da meine Tochter seit einiger Zeit fast nur bei Körperkontakt schläft), um die Milchproduktion aufrecht zu erhalten/anzukurbeln und zumindest ca ein Drittel der mittlerweile hohen Zufüttermenge (sie stillt ca 7mal/24 Stunden und erhält danach ein 115ml Fläschchen, das sie oft ganz, manchmal nur zur Hälfte trinkt) durch Muttermilch abdecken zu können.
In den vergangenen ca. 4 Wochen wurde sie in den Wachphasen zunehmend unruhiger, sie schrie sehr, sehr viel, ließ sich nur kaum beruhigen. Unabhängig davon, ob es der Wechsel der Brüste beim Stillen war oder ein erneutes Geben der Flasche, wenn sie sie z.B. aufgrund von Verschluckens losgelassen hat, führten dazu, dass sie sich so extrem aufregte, dass sie trotz ihres Hungers einfach nicht mehr andocken konnte, sich immer mehr in Rage schrie. Allgemein zuckt sie von Geburt an oft recht angespannt mit Händen und Füßen, wenn sie liegt. Auch der Osteopath meinte, dass er sie als sehr unruhiges Baby empfindet, dies häufig bei so schnell geborenen Kindern erlebt. Er hat übrigens auch durch Druck Nerven „aktiviert“, die u.a. das Saugen und Schlucken betreffen. Dies erfolgt eigentlich durch die Geburt an sich, aber durch die Schnelligkeit/ eine unzureichende letzte Drehung fehlte bei unserer Tochter ausreichend Druck durch das Becken auf eben diese Stellen. Uns fällt auf, dass sie seither deutlich besser stillt – jedenfalls abgesehen von den letzten Tagen, sie lässt sich aktuell manchmal nicht anlegen, verweigert wieder die Brust – teils auch die Flasche trotz deutlicher Hungerzeichen. War sie nun einige Tage lang zumindest etwas ausgeglichener, fängt sie jetzt insbesondere abends wieder an extrem unruhig zu werden. Wir wollen mal versuchen, ob es hilft, wenn sie direkt nach dem Schlafen im Kinderwagen im Bett trinkt (da hat sie sich gestern erst beruhigen lassen) statt auf dem Sofa. Manchmal haben wir diese Mahlzeit jetzt auch Haut anHaut verbracht.

Wenn möglich pumpe ich nach dem Stillen noch mit einer elektrischen Milchpumpe für 15 Minuten beidseitig ab. Während zunächst rechts nur ein Viertel bis ein Drittel der Menge links kam, kommt rechts teils mehr seit ich während dem Abpumpen mit Rotlicht bestrahle statt zuvor die Brüste warm abzuduschen oder ein Dinkelkernkissen aufzulegen.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, sie kennt leider sowohl Stillhütchen (seit dem Kreißsaal, fast in Dauerbenutzung – sie trank nur ein paar Tage immer mal wieder ohne), Flaschen (NUK First Choice mit S-Sauger, also dem kleinen Tee-/ Muttermilchsauger) aufgrund des Zufütterns sowie Schnuller (anfangs kaum genutzt, seit Beginn des Zufütterns jedoch leider zunehmend in Gebrauch…).

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Der Kinderarzt sah zunächst keinerlei Grund zur Sorge – kein Wunder aufgrund des falschen Messergebnisses, ;) Beim nächsten Wiegen war er dann natürlich nicht mehr so begeistert von der Zunahme, meinte aber es sei okay, solange sie satt und zufrieden wirkt. Das änderte sich erst im Verlauf des restlichen Tages. Und seit dem Zufüttern nimmt sie ja entsprechend zu.

Die Wochenbettbetreuung durch die Hebamme ist soweit abgeschlossen, sie steht bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Sie ist insgesamt echt top, aber beim Thema Stillen fühle ich mich bei ihr nicht so gut aufgehoben.

Daher habe ich mich nun an eine Stillberaterin gewandt (AFS, noch in Ausbildung) und wir vereinbarten, dass sie mich vor Ort unterstützen wird, ich aber gleichzeitig hier um Hilfe bitte, da sie mit dem BES bisher nur theoretisch vertraut ist, ich hier daher sicherlich andere Unterstützung diesbezüglich erhalten kann. Auch empfahl sie mir eine facebook-Gruppe für die alltäglichen Fragen, die mit dem BES einhergehen. Heute kommt sie vorbei, um sich eine Stillmahlzeit anzusehen und zu besprechen, wie wir weiter vorgehen. Das Stillhütchen würden wir zunächst hinten anstellen und erst die anderen „Baustellen“ (Stillhäufigkeit, BES, Milchproduktion und damit verbunden die Zufüttermenge) angehen.

Osteopath siehe oben.

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Sie war in den ersten Tagen immer wieder mal gelber, dann weniger (haben Tageslicht-“Lichtbäder“ gemacht), an Tag 6 überlegte die Hebamme uns direkt zum Kinderarzt zu schicken, da unsere Tochter aber sehr fit war, sagte sie es reiche auch wenn der Kinderarzt tags darauf sowieso zur U2 zu uns kommt. Vormittags am U2-Tag gab die Hebamme dann aber bereits Entwarnung und der Bilirubin-Wert am Nachmittag lag bei 10, war also nicht problematisch. :)
An chronischen Erkrankungen meinerseits liegt ein Asthma bronchiale, verschiedene Pollen- und Nahrungsmittelallergien sowie Rückenprobleme vor. Das Asthma bronchiale wird täglich mit Alvesco 160 1-0-0 behandelt, in der Pollensaison nehme ich aktuell fast täglich Cetirizin 0-0-1.
Ansonsten nehme ich derzeit Bockshornkleesamenkapseln 3-3-3 sowie dreimal täglich den Milchbildungs-/Stilltee meiner Hebamme zu mir.
Nachdem mir auffiel, dass meine Brustwarzen nach dem Stillen und in kälterer Umgebung immer blutleer, richtig weiß waren und ich – insbesondere bei Kälteeinfluss und nach dem Stillen – extreme krampfartige Schmerzen in den Brüsten bekam und einen Vasospasmus vermutete, begann ich morgens 2000 mg Calcium und abends 1200 mg Magnesium einzunehmen sowie während des Abpumpens mit Rotlicht zu bestrahlen. Daraufhin wurden die Schmerzen besser, ich ließ Calcium und Magnesium weg, nehme sie seit gestern aber wieder, da die Schmerzen zurück sind.

* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Sie ist mein erstes Kind.

---
> Ein Hinweis vorab, falls diese Information wichtig ist: Tagsüber verwenden wir Stoffwindeln, diese sind weniger saugstark als die Einwegwindeln. Wenn sie unruhig wird und ein Blick in die Windel Pipi zeigt, wechseln wir meist auch bei geringen Mengen. Wenn das Pipi kalt wird, wird‘s in der Stoffi ja auch ungemütlich. ;)
> --- = keine Daten vorhanden

13.02.: 3540g (Klinik, nach Entbindung), ---, ---, ---, ---, ---, --- – erstes Anlegen > mäßiges Trinken, bekommt Brust nicht richtig gefasst > Stillhütchen erhalten und daraufhin verwendet (später ging es teilweise auch mal ohne)
16.02.: ---, ---, ca. 50 ml HA Pre, ---, ---, ---, ---
17.02.: 3230g (ab hier Hebamme, wenn nichts anderes dabei steht), ---, ca. 15 ml HA Pre, ---, ---, ---
18.02.: 3260g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
19.02.: 3280g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
20.02.: 3300g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
21.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
22.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
23.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
25.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
26.02.: 3360g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
27.02.: 3580g (Kinderarzt, fehlerhafte Messung, nur 30g statt ca. 300g für komplette Kleidung abgezogen), ---, ---, ---, ---, ---, ---
28.02.; 3410g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
01.03.: 3390g , ---, ---, ---, ---, ---, ---
04.03.: 3440g (Kinderarzt), 3420g (Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
06.03.: 3440g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, --- – Beginn Zufüttern von HA Pre, zuvor je Seite 15 Min. Stillen, 3x pumpen (200 ml, anschließend aufgrund falscher Brusthaubengröße starke Schmerzen und daraus resultierende Pumppause, dennoch weiterhin gestillt) – mit Beginn des Zufütterns wollte sie vermehrt den Schnuller
08.03.: 3580g
10.03.: – ab hier auf Anraten der Vertretungshebamme Stillpause aufgrund extremen Brustfrusts (kein Andocken, nur noch Geschrei, Durchstrecken des ganzen Körpers, wildes umher fuchteln/ schlagen/ kratzen), 2-3stündliches Abpumpen, reines Flasche geben (HA Pre und MuMi)
12.03.: 3810g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
14.03.: 3840g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
17.03.: ---, ---, ---, ---, 5x pumpen (157 ml)
18.03.: 4085g, ---, ---, ---, 10x pumpen (336 ml)
19.03.: ---, ---, ---, ---, 8x pumpen (308 ml)
20.03.: ---, 0x gestillt, 730 ml HA Pre, 430 ml MuMi, 8x pumpen (371 ml)
21.03.: 4325g, 1x gestillt, 475 ml HA Pre, 230 ml MuMi, 5x pumpen (239 ml)
22.03.: ---, 0x gestillt, 635 ml HA Pre, 160 ml MuMi, 8x pumpen (374 ml)
23.03.: ---, 0x gestillt, 475 ml HA Pre, 500 ml MuMi, 7x pumpen (476 ml)
24.03.: ---, 0x gestillt, 245 ml HA Pre, 555 ml MuMi, 5x pumpen (342 ml)
25.03.: ---, 2x gestillt, 460 ml HA Pre, 370 ml MuMi, 8x pumpen (391 ml)
26.03.: ---, 0x gestillt, 550 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 5x pumpen (265 ml)
27.03.: 4550g, 1x gestillt, 640 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 6x pumpen (336 ml)
28.03.: ---, 1x gestillt, 615 ml HA Pre, 280 ml MuMi, 5x pumpen (377 ml)
29.03.: ---, 3x (?) gestillt, ---, ---, 5x pumpen (299 ml)
30.03.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (291 ml)
31.03.: ---, 5x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (375 ml)
01.:04.: ---, 4x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (340 ml)
02.04.: ---, 4x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (311 ml) – Termin beim Osteopathen, sie trinkt seitdem weitaus besser an der Brust, nutzt aber auch viel stärker/länger den Schnuller
03.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 5x pumpen (332 ml)
04.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (250 ml)
05.04.: 4700g, 7x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (210 ml)
06.04.: ---, 8x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (271 ml)
07.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 2x pumpen (290 ml)
08.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
09.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
10.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (285 ml)
11.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (300 ml)
12.04.: 4910g (ab hier Apothekenwaage, wenn nichts anderes dabei steht), 7x gestillt, 335 ml HA Pre, 180 ml MuMi, 0x Stuhl, 9x Pipi, 3x pumpen (256 ml)
13.04.: Gewicht unklar, meine -tochter zappelte zu sehr (Spanne von 110g …), 8x gestillt, 350 ml HA Pre, 240 ml MuMi, 3x Stuhl, 9x Pipi, 4x pumpen (293 ml)

---

Heute Morgen habe ich kurzerhand das BES mit den dicken Schläuchen, zweiter Schlauch offen und mit Stillhütchen mit 50 ml HA Pre getestet. Die waren nach den 15 Minuten an der linken Brust weg. Mein Mann füllte die restliche Flaschenportion von 65 ml HA Pre ein, wir wechselten auf die rechte Seite und stellten fest, dass sie bereits satt war.
Sie war anfangs wie so oft dann doch sehr unruhig (sah erst anders aus, daher entschied ich mich für den BES-Versuch) und anstelle des sonst so oft gekrallten Klamottenbändels (der zum Aufhängen am Kleiderbügel eingenäht ist), erwischte sie sehr oft die Schläuche, was etwas stressig war… Da muss ich wohl zunächst mehr Klebeband verwenden bzw. versuchen durchgehend Händchen zu halten ;).

Was ich mich gefragt habe: Macht es Sinn bei den BES-Mahlzeiten erstmal nur eine Brust anzubieten? Das wäre etwas einfacher. Und dafür die nächste Mahlzeit dann die andere Brust? Zwecks Milchbildung wäre ja eigentlich ein Wechsel sinnvoll.

Vielen Dank schon jetzt für das Lesen dieses langen Hilfegesuchs.
Über Unterstützung würde ich mich sehr freuen! :)
Liebes Grüßle, mäuschenmama

mit dem mäuschen 02/2019 - das den Ärzten gezeigt hat, was es von Prognosen hält. :mrgreen:

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 14.04.2019, 10:09

Eine Ergänzung noch: Auf Anraten meiner Hebamme nehme ich vor jedem Stillen 3 Globuli Alfalfa D6.
Liebes Grüßle, mäuschenmama

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von pqr » 14.04.2019, 14:20

Hallo und herzlich willkommen.

Super, dass Du so strukturiert und ausführlich geschrieben hast, damit können die Stillberaterinnen hier sicher gut arbeiten.
Viele Grüße
pqr

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 14.04.2019, 20:13

pqr hat geschrieben:
14.04.2019, 14:20
Hallo und herzlich willkommen.

Super, dass Du so strukturiert und ausführlich geschrieben hast, damit können die Stillberaterinnen hier sicher gut arbeiten.
Dankeschön. :)
Das Zusammenschreiben hat mit der Kleinen zwar drei Tage gedauert, aber ich dachte, es ist sowohl für die Stillberaterinnen hier sinnvoll als auch für mich selbst. Auch wenn ich doch etwas erschrocken bin als ich gesehen habe, wie viele Seiten das dann letztlich waren...
Liebes Grüßle, mäuschenmama

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 14.04.2019, 20:49

Ein Update zum heutigen Tag - die Datenliste ergänze ich morgen, wenn alles von heute vollständig ist.

Heute Vormittag hatte ich Besuch von meiner Stillberaterin vor Ort und praktischerweise trank unsere Tochter auch zu dieser Zeit an der Brust. Meine Stillberaterin hat sich das Trinken angesehen und meinte, dass es nicht nach einer Trinkschwäche aussieht, sie wirklich gut trinkt. :) Demnach lösten wir uns nun von den 2x 15 Minuten.

Ich versuche tagsüber möglichst zweistündig zu stillen (hat ab mittags bis jetzt relativ gut geklappt, mal sehen wie es weitergeht, nachts kam sie ja zuletzt nicht sehr häufig... - ich biete ihr die Brust einfach mal an), sie solange trinken zu lassen wie sie möchte, bemühe mich um Wechselstillen und versuche nachts möglichst alle drei Stunden anzulegen, eher nur zweimal täglich abzupumpen und möglichst zweimal am Tag mit dem BES zu stillen (ob es heute noch ein zweites Mal gibt bleibt abzuwarten - ich glaube die 18:45 Uhr-Mahlzeit hätte sich besser angeboten, aber da lief der Vaporisator noch). Wenn es besser klappt wäre das nächste angedachte Ziel dreimal BES pro Tag. Da sie heute mit den dicken Schläuchen ja recht zügig die 50 ml HA Pre weggetrunken hat, würden wir das nächste Mal die mittleren Schläuche testen.
Aktuell stille ich meist nur in der Wiegehaltung - da meine Tochter gerade fast ausschließlich im Arm schläft, ist das vor allem nachts, aber teils auch auf dem Sofa die angenehmste Lösung. Ausgehend von dem Hinweis, dass es im Football-Griff für meine Tochter leichter sei, wenn ihr die Haltung an sich gut passt, schau ich mal, dass ich im Alltag wieder daran denke die Haltung abzuwechseln. Das hatte ich die ersten drei Wochen häufig gemacht, dann weniger und zuletzt die Football-Haltung nur noch, wenn sie mir seitlich einen Stau abtrinken sollte.

Wenn meine Kleine an der Brust offensichtlich zu unzufrieden wird und definitiv noch Hunger hat, biete ich ihr ansonsten weiterhin nach dem Stillen eine Flasche an.

Da mein Mann morgen wieder zu arbeiten beginnt, müssen wir sehen wie sich alles einspielt und was ich in der Umbruchphase tatsächlich umsetzen kann - aber letztlich ist ja vor allem auch wichtig, dass ich das Stresslevel möglichst gering halte. Alles andere wäre kontraproduktiv. Auf jeden Fall möchte ich v.a. die Vormittage weiterhin mit Kuscheln im Bett bzw auf dem Sofa verbringen und sie mittags ins Tuch nehmen, sodass ich auch zum Essen machen komme. ;) Ansonsten lass ich's einfach mal auf mich zukommen und schau, wie der neue Tagesablauf mit dem nun wieder häufigerem/ längerem Stillen wird. :)

Über eine Rückmeldung zum aktuellen/angedachten Vorgehen würde ich mich freuen.
Viele Grüße :)
Liebes Grüßle, mäuschenmama

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 14.04.2019, 20:58

Und wieder etwas vergessen...
Mit dem BES würden wir es das nächste Mal so versuchen, dass ich erst an der einen Seite normal anlege, dann mit BES auf der anderen Seite und dann ggf wieder an die erste Seite zurückwechsel. So würden beide Brüste stimuliert werden, ich hätte - vor allem wenn ich alleine bin - Zeit während des Trinkens das BES anzulegen (bisher machte ich ja nur einhändig Fläschchen, da ist das BES schon schwieriger) und nicht die Schwierigkeit es zwischendurch noch umzukleben. Da war ich heute nämlich schon sehr, sehr froh Hilfe zu haben.
Liebes Grüßle, mäuschenmama

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Leominor
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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von Leominor » 14.04.2019, 21:52

Falls du mal probieren magst im Liegen zu stillen, wäre das vielleicht auch was für nachts. Ist zum einen deutlich angenehmer für dich und zum anderen kannst du dein Baby so auch nachts stillen, ohne dass es wirklich wach sein muss. Einfach mit der Brust ein bisschen am Mund kitzeln, Baby andocken lassen, stillen bis es nicht mehr mag und weiterschlafen lassen. Nur so eine Idee von mir, weil das bei uns sehr gut ging...

Ansonsten meldet sich bestimmt bald eine der Stillmods bei dir! Und vor Ort hast du ja auch kompetente Hilfe!

Ihr macht das ganz toll! Alles Gute für euch!
Leominor mit dem kleinen Tigermädchen (12/17) und Babytiger im Bauch (2/20)

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 15.04.2019, 14:00

Danke dir für die Idee mit dem Stillen im Liegen. Wenn meine Kleine bereit ist auch wieder mehr neben als auf mir zu schlafen, könnte ich es mal wieder probieren. :)

Da hast du absolut Recht! Ich bin so dankbar über die tolle Hilfe vor Ort! :)

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13.02.: 3540g (Klinik, nach Entbindung), ---, ---, ---, ---, ---, --- – erstes Anlegen > mäßiges Trinken, bekommt Brust nicht richtig gefasst > Stillhütchen erhalten und daraufhin verwendet (später ging es teilweise auch mal ohne)
16.02.: ---, ---, ca. 50 ml HA Pre, ---, ---, ---, ---
17.02.: 3230g (ab hier Hebamme, wenn nichts anderes dabei steht), ---, ca. 15 ml HA Pre, ---, ---, ---
18.02.: 3260g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
19.02.: 3280g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
20.02.: 3300g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
21.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
22.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
23.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
25.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
26.02.: 3360g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
27.02.: 3580g (Kinderarzt, fehlerhafte Messung, nur 30g statt ca. 300g für komplette Kleidung abgezogen), ---, ---, ---, ---, ---, ---
28.02.; 3410g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
01.03.: 3390g , ---, ---, ---, ---, ---, ---
04.03.: 3440g (Kinderarzt), 3420g (Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
06.03.: 3440g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, --- – Beginn Zufüttern von HA Pre, zuvor je Seite 15 Min. Stillen, 3x pumpen (200 ml, anschließend aufgrund falscher Brusthaubengröße starke Schmerzen und daraus resultierende Pumppause, dennoch weiterhin gestillt) – mit Beginn des Zufütterns wollte sie vermehrt den Schnuller
08.03.: 3580g
10.03.: – ab hier auf Anraten der Vertretungshebamme Stillpause aufgrund extremen Brustfrusts (kein Andocken, nur noch Geschrei, Durchstrecken des ganzen Körpers, wildes umher fuchteln/ schlagen/ kratzen), 2-3stündliches Abpumpen, reines Flasche geben (HA Pre und MuMi)
12.03.: 3810g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
14.03.: 3840g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
17.03.: ---, ---, ---, ---, 5x pumpen (157 ml)
18.03.: 4085g, ---, ---, ---, 10x pumpen (336 ml)
19.03.: ---, ---, ---, ---, 8x pumpen (308 ml)
20.03.: ---, 0x gestillt, 730 ml HA Pre, 430 ml MuMi, 8x pumpen (371 ml)
21.03.: 4325g, 1x gestillt, 475 ml HA Pre, 230 ml MuMi, 5x pumpen (239 ml)
22.03.: ---, 0x gestillt, 635 ml HA Pre, 160 ml MuMi, 8x pumpen (374 ml)
23.03.: ---, 0x gestillt, 475 ml HA Pre, 500 ml MuMi, 7x pumpen (476 ml)
24.03.: ---, 0x gestillt, 245 ml HA Pre, 555 ml MuMi, 5x pumpen (342 ml)
25.03.: ---, 2x gestillt, 460 ml HA Pre, 370 ml MuMi, 8x pumpen (391 ml)
26.03.: ---, 0x gestillt, 550 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 5x pumpen (265 ml)
27.03.: 4550g, 1x gestillt, 640 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 6x pumpen (336 ml)
28.03.: ---, 1x gestillt, 615 ml HA Pre, 280 ml MuMi, 5x pumpen (377 ml)
29.03.: ---, 3x (?) gestillt, ---, ---, 5x pumpen (299 ml)
30.03.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (291 ml)
31.03.: ---, 5x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (375 ml)
01.:04.: ---, 4x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (340 ml)
02.04.: ---, 4x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (311 ml) – Termin beim Osteopathen, sie trinkt seitdem weitaus besser an der Brust, nutzt aber auch viel stärker/länger den Schnuller
03.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 5x pumpen (332 ml)
04.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (250 ml)
05.04.: 4700g, 7x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (210 ml)
06.04.: ---, 8x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (271 ml)
07.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 2x pumpen (290 ml)
08.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
09.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
10.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (285 ml)
11.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (300 ml)
12.04.: 4910g (ab hier Apothekenwaage, wenn nichts anderes dabei steht), 7x gestillt, 335 ml HA Pre, 180 ml MuMi, 0x Stuhl, 9x Pipi, 3x pumpen (256 ml)
13.04.: Gewicht unklar, meine -tochter zappelte zu sehr (Spanne von 110g …), 8x gestillt, 350 ml HA Pre, 240 ml MuMi, 3x Stuhl, 9x Pipi, 4x pumpen (293 ml)
14.04.: 4900g, 12x gestillt (davon 1x mit BES), 480 ml HA Pre (davon 1x 50 ml mit BES), 195 ml MuMi, 1x Stuhl, 13x Pipi, 2x pumpen (221 ml)
Liebes Grüßle, mäuschenmama

mit dem mäuschen 02/2019 - das den Ärzten gezeigt hat, was es von Prognosen hält. :mrgreen:

mäuschenmama
hat viel zu erzählen
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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von mäuschenmama » 16.04.2019, 21:29

13.02.: 3540g (Klinik, nach Entbindung), ---, ---, ---, ---, ---, --- – erstes Anlegen > mäßiges Trinken, bekommt Brust nicht richtig gefasst > Stillhütchen erhalten und daraufhin verwendet (später ging es teilweise auch mal ohne)
16.02.: ---, ---, ca. 50 ml HA Pre, ---, ---, ---, ---
17.02.: 3230g (ab hier Hebamme, wenn nichts anderes dabei steht), ---, ca. 15 ml HA Pre, ---, ---, ---
18.02.: 3260g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
19.02.: 3280g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
20.02.: 3300g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
21.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
22.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
23.02.: 3350g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
25.02.: 3320g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
26.02.: 3360g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
27.02.: 3580g (Kinderarzt, fehlerhafte Messung, nur 30g statt ca. 300g für komplette Kleidung abgezogen), ---, ---, ---, ---, ---, ---
28.02.; 3410g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
01.03.: 3390g , ---, ---, ---, ---, ---, ---
04.03.: 3440g (Kinderarzt), 3420g (Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, ---
06.03.: 3440g (ab hier wieder Hebamme), ---, ---, ---, ---, ---, --- – Beginn Zufüttern von HA Pre, zuvor je Seite 15 Min. Stillen, 3x pumpen (200 ml, anschließend aufgrund falscher Brusthaubengröße starke Schmerzen und daraus resultierende Pumppause, dennoch weiterhin gestillt) – mit Beginn des Zufütterns wollte sie vermehrt den Schnuller
08.03.: 3580g
10.03.: – ab hier auf Anraten der Vertretungshebamme Stillpause aufgrund extremen Brustfrusts (kein Andocken, nur noch Geschrei, Durchstrecken des ganzen Körpers, wildes umher fuchteln/ schlagen/ kratzen), 2-3stündliches Abpumpen, reines Flasche geben (HA Pre und MuMi)
12.03.: 3810g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
14.03.: 3840g, ---, ---, ---, ---, ---, ---
17.03.: ---, ---, ---, ---, 5x pumpen (157 ml)
18.03.: 4085g, ---, ---, ---, 10x pumpen (336 ml)
19.03.: ---, ---, ---, ---, 8x pumpen (308 ml)
20.03.: ---, 0x gestillt, 730 ml HA Pre, 430 ml MuMi, 8x pumpen (371 ml)
21.03.: 4325g, 1x gestillt, 475 ml HA Pre, 230 ml MuMi, 5x pumpen (239 ml)
22.03.: ---, 0x gestillt, 635 ml HA Pre, 160 ml MuMi, 8x pumpen (374 ml)
23.03.: ---, 0x gestillt, 475 ml HA Pre, 500 ml MuMi, 7x pumpen (476 ml)
24.03.: ---, 0x gestillt, 245 ml HA Pre, 555 ml MuMi, 5x pumpen (342 ml)
25.03.: ---, 2x gestillt, 460 ml HA Pre, 370 ml MuMi, 8x pumpen (391 ml)
26.03.: ---, 0x gestillt, 550 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 5x pumpen (265 ml)
27.03.: 4550g, 1x gestillt, 640 ml HA Pre, 210 ml MuMi, 6x pumpen (336 ml)
28.03.: ---, 1x gestillt, 615 ml HA Pre, 280 ml MuMi, 5x pumpen (377 ml)
29.03.: ---, 3x (?) gestillt, ---, ---, 5x pumpen (299 ml)
30.03.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (291 ml)
31.03.: ---, 5x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (375 ml)
01.:04.: ---, 4x (?) gestillt, ---, ---, 4x pumpen (340 ml)
02.04.: ---, 4x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (311 ml) – Termin beim Osteopathen, sie trinkt seitdem weitaus besser an der Brust, nutzt aber auch viel stärker/länger den Schnuller
03.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 5x pumpen (332 ml)
04.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (250 ml)
05.04.: 4700g, 7x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (210 ml)
06.04.: ---, 8x gestillt, ---, ---, 3x pumpen (271 ml)
07.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 2x pumpen (290 ml)
08.04.: ---, 7x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
09.04.: ---, 6x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (219 ml)
10.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (285 ml)
11.04.: ---, 5x gestillt, ---, ---, 4x pumpen (300 ml)
12.04.: 4910g (ab hier Apothekenwaage, wenn nichts anderes dabei steht), 7x gestillt, 335 ml HA Pre, 180 ml MuMi, 0x Stuhl, 9x Pipi, 3x pumpen (256 ml)
13.04.: Gewicht unklar, meine -tochter zappelte zu sehr (Spanne von 110g …), 8x gestillt, 350 ml HA Pre, 240 ml MuMi, 3x Stuhl, 9x Pipi, 4x pumpen (293 ml)
14.04.: 4900g, 12x gestillt (davon 1x mit BES), 480 ml HA Pre (davon 1x 50 ml mit BES), 195 ml MuMi, 1x Stuhl, 13x Pipi, 2x pumpen (221 ml)
15.04.: 4900g (diesmal etwas andere Bedingungen), 9x gestillt, 535 ml HA Pre, 90 ml MuMi, 1x Stuhl, 11x Pipi, 1x pumpen (121 ml)
16.04. (Stand 20:35 Uhr): 4970g (Kinderarzt vormittags), 4950g (Apothekenwaage zur gewohnten Zeit daheim), 10x gestillt (davon 1x mit BES), ca 170-180 ml HA Pre (davon 1x ca 55-65 ml mit BES), 120 ml MuMi, 1x Stuhl, 9x Pipi, 1x pumpen (52 ml)

---
Zum gestrigen Tag (15.04.):

Das BES konnte ich gut alleine anlegen, allerdings war meine Tochter schon von der ersten Brust satt. :) Da ich erst spät abends zum Reinigen kam, versuchte ich es nicht nochmal

Die Nacht und der Vormittag waren ganz gut, ich konnte sogar abpumpen, aber ab mittags war meine Kleine sehr aufgeregt und ging nicht wirklich an die Brust... Ab halb sieben wurde es zum Glück wieder besser. :) Nachts hatten wir allerdings ähnlich wie am Vortag auch einen fast 4-stündigen Abstand mit dabei.

Ich denke, sie hat gestern einfach auch gemerkt, dass der Tag anders ist und die Kuschelzeit mit ihrem Papa vermisst, der erstmals wieder arbeiten war und das ausnahmsweise direkt von 7:00-00:30 Uhr.

---

Zum heutigen Tag (16.04.):

Heute Vormittag waren wir beim Kinderarzt zum impfen. Danach war sie sehr erschöpft, der Tag bestand so ziemlich ausschließlich aus einem Wechsel aus Stillen und Schlafen. Da sie zwischendurch länger keinen bzw nur wenig Urin in der Windel hatte war ich in Verbindung mit ihrem Allgemeinzustand (hab zwischenzeitlich vorsichtshalber auch mal Temperatur gemessen, war zum Glück in Ordnung), allerdings einmal an dem Punkt, dass ich ihr direkt abgepumpte Muttermilch gegeben habe statt zuvor zu stillen. Das schien ihr auch sehr gut getan zu haben und ihre Ausscheidungen haben sich auch wieder normalisiert.
Danach haben wir auch einmal mit dem BES gestillt - erst ohne an der ersten Seite, dann noch 30 Minuten mit offenen, mittleren Schläuchen an der zweiten Seite. Sie hat ca 55-65 ml dabei getrunken (75 ml waren aus dem Behälter draußen, aber unsere Ärmel nass, da das Hütchen manchmal weggerutscht ist). Ein zweites Mal wird heute wahrscheinlich eher nichts mehr, aber morgen versuchen wir es auf jeden Fall wieder. Mit den Schläuchen hat es diesmal besser geklappt, dass sie sich beim Trinken nicht darin verheddert/daran zieht, da ich das BES diesmal unter dem Stillshirt angelegt und nur die Brust freigelegt hatte statt wie beim ersten Versuch nur ein offenes Jäckchen getragen habe. Das werde ich denk so beibehalten.
Liebes Grüßle, mäuschenmama

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Re: Bitte um Unterstützung mit dem BES/ evtl Reduktion der Zufüttermenge

Beitrag von Mondenkind » 17.04.2019, 11:16

Ich melde mich heute Abend bei dir!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Niemand hat das Recht zu gehorchen. Hannah Arendt

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