Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Nachtwald
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Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Nachtwald » 08.02.2019, 20:42

Hallo ihr Lieben,

als erstes: Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Forum gibt und habe mich schon durch etliche Threads gelesen, da es sich bei mir ja um ein häufiges Thema handelt, habe mich aber jetzt dazu entschieden einen eigenen Thread aufzumachen.
Ich hatte eigentlich Kontakt zu einer Stillberaterin, diese hat aber die Betreuung abgebrochen. Die zweite hat sich nicht mehr gemeldet und nachdem ich die Organisation erneut angeschrieben habe, habe ich erst gar keine Antwort mehr bekommen, was ich sehr bedauerlich finde.

Umso erleichterter bin ich, dass es hier die Möglichkeit gibt, sich so liebevoll beraten zu lassen.

Ich beschreibe erstmal meine Situation:

Am 1.11. kam mein Sohn zur Welt. Die Geburt wurde zwei Wochen vor ET wegen Schwangerschaftscholestase und zu kleinem Fötus eingeleitet. Nach 10 Stunden muttermundunwirksamem heftigem Wehensturm, kam er 12 Tage vor ET per Kaiserschnitt zur Welt. Das Fruchtwasser war schon dickgrün, er wurde kurz beatmet, aber ansonsten war er gesund. Da der Blutzucker allerdings grenzwertig war, wurde er direkt ab Verlegung auf die Wochenstation zugefüttert. Alle drei Stunden Tag und Nacht wurde der Blutzuckerwert gemessen, dann gestillt, dann zugefüttert und wieder Blutzucker gemessen. Am ersten Tag wurde Primergen gegeben, aber die Werte wurden nur schlechter. Nach der Gabe von Pre stabilisierte sich dann der Wert.
Da ich aufgrund des Kaiserschnitts nicht aufstehen konnte, haben ihm anfangs die Kinderkrankenschwestern das Fläschchen gegeben und von Anfang an massiv zugefüttert. Er hat schon am zweiten Tag bis zu 30 ml pro Mahlzeit bekommen. Er hat ein starkes Saugbedürfnis und hört von selber einfach nicht auf zu trinken. Das ist bis heute so. Danach war er natürlich im totalen Milchkoma und wollte erst nach drei Stunden wieder trinken, weshalb (so vermute ich) die Milchbildung nicht vernünftig in Gang kam. Ich wusste es ja auch nicht besser und habe einfach den Mitarbeitern vertraut. Ich hatte auch keinen richtigen bzw. klassischen Milcheinschuss.
Als wir zu Hause waren, habe ich dann angefangen mich mit der Thematik zu beschäftigen und Kontakt mit einer Stillberaterin aufgenommen, da meine Hebamme kein Interesse an dem Thema hatte. Anfangs haben wir ca. 350 ml zugefüttert, aber dank der Begleitung konnte ich dann erfolgreich reduzieren. Da aber an einem Tag das Gewicht niedriger war als am Tag zuvor, wurde die Begleitung abgebrochen. Ich habe dann selber ein bisschen weiter gemacht und füttere mittlerweile nur noch 120-150 ml zu, aber da die Gewichtsentwicklung nicht optimal läuft, habe ich ein bisschen Sorge was falsch zu machen und brauche jemanden, der mich ein wenig berät.

Ich habe eine Pumpe aus der Apotheke, komme aber ehrlich gesagt nicht viel zum Pumpen, da ich ihn so oft an der Brust habe. Ich versuche mind. einmal am Tag ein bisschen zu pumpen. Mehr als 20 ml bekomme ich aber nicht zusammen, weshalb ich keine Aussage darüber treffen kann, inwiefern meine Milchproduktion zugenommen hat.
Ich habe eine Weile Bockshornkleesamenkapseln eingenommen, nachdem die aber nichts gebracht haben und auch aus finanziellen Gründen, habe ich es wieder sein lassen. Ich trinke Stilltee und Malzbier und seit Anfang Februar nehme ich Domperidon 3x10 mg und ich habe das Gefühl, dass es ein bisschen was bringt.

Die Gewichtsdaten sehen wie folgt aus:

1.11. 2530g Geburt
4.11. 2420g U2
5.11. 2660g Hebamme (wiegt immer mit Body und Windel)
8.11. 2680g Hebamme
12.11. 2820g Hebamme
16.11. 3020g Hebamme
21.11. 3160g Hebamme
27.11. 3360g Hebamme
4.12. 3600g Hebamme
5.12. 3430g U3
12.12. 3840g Hebamme
20.12. 4080g Babywaage
27.12. 4330g Babywaage
3.1. 4400g Babywaage
9.1. 4550g Babywaage
17.1. 4740g Babywaage
24.1. 4800g Babywaage
31.1. 4970g Babywaage
7.2. 5130g Babywaage

Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. So weit ist der Weg zum Vollstillen ja gar nicht mehr, aber es stagniert gerade einfach und ich will ja, dass er sich gesund entwickelt. Hier nochmal die Beantwortung der Fragen:


* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?

Junge

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.

Er wird an der Brust mit der Ernährungssonde zugefüttert. Er bekommt aktuell 2 - 3 Mal am Tag je 60 ml Pre. Sollte etwas Muttermilch vorhanden sein, wird die entsprechende Menge Pre dadurch ersetzt.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?

Ich beginne mal abends. Er schläft meistens zwischen 20 und 21 Uhr an der Brust ein, wird nach einer Stunde nochmal wach, trinkt und schläft dann bis zu drei Stunden. Anschließend kommt er alle 1 1/2 Std. Nachts habe ich absolut ausreichend Milch, weshalb das Stillen wunderbar klappt. Tagsüber stillen wir auch ca. alle 1 1/2 Stunden. Gegen Abend wird die Milch dann weniger und die Quengelei an der Brust nimmt zu. Im Moment bekommt er ca. um 18 Uhr die erste Menge Pre und um 22 Uhr die zweite. Je nach Tagesform beginnen wir auch früher mit dem Zufüttern und dann gibt es drei Portionen. Ich habe das Gefühl, dass die Milchmenge sehr schwankt und ich an manchen Tagen mehr und an manchen Tagen weniger habe.
Die Stilldauer beträgt nachts etwa 15 Minuten und dann wird weitergeschlafen. Tagsüber kann es schonmal eine Stunde oder länger dauern. Sobald er quengelt, lege ich ihn wieder an, wobei ich oft gar nicht weiß, warum er quengelt. Ich kann das nicht gut unterscheiden. Aber da ich ja die Milchmenge erhöhen will, habe ich ihn tagsüber seehr oft an der Brust. Das ist aber schon ok so und stresst mich nicht. Wechselstillen und Brustkompression wird praktiziert. Da sich die Mahlzeiten oft so lange ziehen, kann ich schwer sagen, wie oft ich am Tag stille. Ich würde sagen, mind. 10 Mal.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Stuhlganz ein Mal am Tag. Pipi ständig.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?

Das Stillen hat eigentlich von Anfang an super funktioniert. Ca. 30 Minuten nach dem Kaiserschnitt wurde er im Kreißsaal angelegt und Probleme gab es nie. Ich hatte keine Schmerzen und nur die ersten Tage ein bisschen wunde Brustwarzen. Aber das ist nicht der Rede wert. Er hatte immer einen kräftigen Zug und war sehr geduldig mit mir, konnte also stundenlang saugen ohne zu trinken. Jetzt mit 3 Monaten hat das Quengeln angefangen. Wenn keine Milch kommt, wird er manchmal unruhig, dockt ab und an und beschwert sich und da die Welt interessanter wird, will er immer öfter lieber andere Dinge anschauen und das funktioniert beim Stillen natürlich nicht besonders gut, sodass es manchmal schwierig ist, ihn für die Brust zu begeistern.
Zugefüttert wurde er dann direkt auf der Wochenstation. Zuerst einen Tag Primergen, dann Pre.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?

Er bekommt keinen Schnuller und das Fläschchen bekommt er nur im Notfall, d.h. wenn wir unterwegs sind und währenddessen zufüttern. Das kommt aber fast nie vor.

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?

Die Betreuung durch die Hebamme ist beendet. Beim Osteopathen waren wir, dort wurden aber keine Blockaden o.ä. festgestellt. Die Stillberatung wurde leider abgebrochen.

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?

Ich habe Hashimoto-Thyreoiditis mit Unterfunktion und nehme L-Thyroxin ein. Die Werte sind im Normbereich.
Das Zungenbändchen ist unauffällig.
Seit Anfang Februar Domperidon.

Ich bedanke mich schnomal für die Aufmerksamkeit und wünsche Euch einen schönen, ruhigen Abend. :-) :slürp*

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Sommermama2017 » 08.02.2019, 21:43

Hallo Nachtwald,

da bist du ja schon echt fleißig gewesen beim Infos Sammeln! Bestimmt meldet sich dann demnächst ein Mod bei dir.

Toll, dass du schon mit Beratung versucht hast, zu reduzieren und ich finde das irgendwie total seltsam, dass nur bei einem zurückgehenden Wert abgebrochen wurde??!
Hier wird dir geholfen, solange du es brauchst und icj wünsche es Dir bzw Euch natürlich, dass ihr es bis zum Vollstillen schafft. Oder spätestens mit Beikostbeginn den Rest ausschleichen könnt.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. *07/17 aus dem Ruhrgebiet

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Mondenkind » 10.02.2019, 15:06

Herzlich willkommen! Ich melde mich heute Abend.
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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Mondenkind » 10.02.2019, 22:27

Da habt Ihr ja schon einiges erlebt! Und es tut mir sehr leid zu lesen, dass Du bisher so unzuverlässig betreut wurdest von Hebamme und Stillberaterin. Das soll jetzt anders werden :wink: .
Nachtwald hat geschrieben:
08.02.2019, 20:42
Ich habe dann selber ein bisschen weiter gemacht und füttere mittlerweile nur noch 120-150 ml zu, aber da die Gewichtsentwicklung nicht optimal läuft, habe ich ein bisschen Sorge was falsch zu machen und brauche jemanden, der mich ein wenig berät.
Gut, dass Du Dich hier angemeldet und einen Thread eröffnet hast. Die Zufüttermenge ist gering und die Zunahme darunter ist unauffällig. Das ist ganz hervorragend.
Nachtwald hat geschrieben:
08.02.2019, 20:42
Ich habe das Gefühl, dass die Milchmenge sehr schwankt und ich an manchen Tagen mehr und an manchen Tagen weniger habe.
Von der Physiologie der Milchbildung her ist das sehr unwahrscheinlich. Unterschiede im Tagesverlauf sind jedoch nicht ungewöhnlich. Weltweit ist es so, dass Kinder nachmittags und in den Abendstunden unruhiger sind, egal, wie sie ernährt werden. Das michbildende Hormon Prolaktin hat eine Tagesrhythmik, nachmittags ist es eher niedrig. Es wird also möglicherweise weniger Milch gebildet, obwohl das Kind saugt wie nachts auch. Nachts und in den frühen Morgenstunden ist es dafür besonders hoch, daher ist nächtliches Stillen so wirksam. Die MIlchmenge an sich. die in 24 Stunden gebildet wird, ist aber konstant.
Nachtwald hat geschrieben:
08.02.2019, 20:42
Wechselstillen und Brustkompression wird praktiziert. Da sich die Mahlzeiten oft so lange ziehen, kann ich schwer sagen, wie oft ich am Tag stille. Ich würde sagen, mind. 10 Mal.
Sehr gut.


Du machst das alles super. Da die Zunahme unauffällig ist, würde ich weiter reduzieren, das können wir gern zusammen machen. Was sagst du dazu?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Nachtwald » 10.02.2019, 23:54

Hallo Mondenkind,

vielen Dank für Deine Antwort. Wie schön, dass ich jemanden gefunden habe, an den ich mich wenden kann und bei dem ich mich aufgehoben fühle. Du glaubst gar nicht, wie mich das erleichtert. :daumenhoch:

Ich freue mich zu hören, dass die Gewichtszunahme unauffällig ist. Ich habe mir nämlich Sorgen gemacht, dass ich dem Kleinen zu viel zumute und zu übermütig reduziert habe. Ich versuche so gut es geht zu gleichen Konditionen zu wiegen (morgens nach dem ersten Stillen), da aber das Stillen sehr unterschiedlich gut klappt und das Gewicht sehr schwankt, wiege ich aktuell nur alle 2-3 Tage, weil mich das sonst sehr stresst und verunsichert. Reicht das oder sollte ich besser jeden Tag wiegen?

Heute war der Tag eher schwierig, da ich irgendwie Probleme mit dem Milchspendereflex habe. Kann das sein? Er hat beim Stillen fast gar nicht geschluckt und sehr viel die Brust angeschrien, weil nichts kam. Das habe ich auch beim Pumpen gemerkt. Ich kriege ja sowieso nicht viel gepumpt, aber heute kam fast gar nichts. Ich habe gemerkt, dass Milch vorhanden ist, aber sie wollte einfach nicht raus. Jetzt am Abend ist es wieder besser geworden. Aber ich habe das öfter und auch Wärme, Massieren und Atemübungen helfen nur bedingt. Ich kann auch sagen, dass ich wirklich entspannt war, weil ich mir schon lange keinen Druck mehr mache mit der ganzen Sache. Woran kann das liegen? Kann Koffein den MSR stören? Ich trinken nämlich schon täglich Kaffee. Ich lasse ihn ab morgen zum Testen mal eine Weile weg.

Weiter reduzieren finde ich einen super Plan. Wie gesagt, versuche ich momentan bei 150 ml zu bleiben.
Ich habe auch eine Liste angefangen, wie ich sie in den anderen Threads gesehen habe. Sie ist jetzt zwei Tage lang. Soll ich sie dann so weiter führen? Natürlich dann mit Gewicht.

9.2. 10x gestillt, 2x gepumpt, 200 ml Pre (ich war abends nicht da, deshalb fiel eine Stillmahlzeit aus), 1x Stuhl, viel Pipi
10.2. 10x gestillt, 5x gepumpt, 130ml Mumi, 30 ml Pre, 3x Stuhl, viel Pipi

Ansonsten versuche ich so gut es geht so weiter zu machen und auch das Pumpen nicht zu vergessen, da ich aber gerade in Prüfungs-Vorbereitungen stecke, komme ich nicht immer dazu.
Wie soll ich weiter verfahren?

Viele liebe Grüße

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Mondenkind » 11.02.2019, 08:51

Ganz schnell vor der Arbeit:
Nachtwald hat geschrieben:
10.02.2019, 23:54
Ich versuche so gut es geht zu gleichen Konditionen zu wiegen (morgens nach dem ersten Stillen), da aber das Stillen sehr unterschiedlich gut klappt und das Gewicht sehr schwankt, wiege ich aktuell nur alle 2-3 Tage, weil mich das sonst sehr stresst und verunsichert. Reicht das oder sollte ich besser jeden Tag wiegen?
Alle 3 Tage ist ok!
Nachtwald hat geschrieben:
10.02.2019, 23:54
Heute war der Tag eher schwierig, da ich irgendwie Probleme mit dem Milchspendereflex habe. Kann das sein?
Ja, Stress kann den MSR hemmen. Setz Dich nicht unter Druck damit, das vergeht. Hilft Dir Ablenkung? Ein Film beim PUmpen oder Stillen, Musik, ein Telefonat...
Nachtwald hat geschrieben:
10.02.2019, 23:54
9.2. 10x gestillt, 2x gepumpt, 200 ml Pre (ich war abends nicht da, deshalb fiel eine Stillmahlzeit aus), 1x Stuhl, viel Pipi
10.2. 10x gestillt, 5x gepumpt, 130ml Mumi, 30 ml Pre, 3x Stuhl, viel Pipi
Bitte führe die gesamte Liste weiter, von GEburt an.
Nachtwald hat geschrieben:
10.02.2019, 23:54
Wie soll ich weiter verfahren?
Du kannst täglich um 10ml reduzieren, alle 2 TAge um 20ml oder wöchentlich um 50ml. Was ist Dir am liebsten?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Nachtwald » 11.02.2019, 20:45

Hallo Mondenkind,

ich würde alle zwei Tage 20 ml reduzieren. Heute lief es so gut, ich gebe ihm 120 ml. Zu mehr kommen wir auch gar nicht wirklich, da er so zufrieden ist.

Mit dem Domperidon mache ich einfach 3x 10mg am Tag weiter, oder?


1.11. 2530g Geburt
4.11. 2420g U2
5.11. 2660g Hebamme (wiegt immer mit Body und Windel)
8.11. 2680g Hebamme
12.11. 2820g Hebamme
16.11. 3020g Hebamme
21.11. 3160g Hebamme
27.11. 3360g Hebamme
4.12. 3600g Hebamme
5.12. 3430g U3
12.12. 3840g Hebamme
20.12. 4080g Babywaage
27.12. 4330g Babywaage
3.1. 4400g Babywaage
9.1. 4550g Babywaage
17.1. 4740g Babywaage
24.1. 4800g Babywaage
31.1. 4970g Babywaage
7.2. 5130g Babywaage
9.2. 10x gestillt, 2x gepumpt, 200 ml Pre (ich war abends nicht da, deshalb fiel eine Stillmahlzeit aus), 1x Stuhl, viel Pipi
10.2. 10x gestillt, 5x gepumpt, 130ml Mumi, 30 ml Pre, 3x Stuhl, viel Pipi
11.2. 5180g

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Mondenkind » 11.02.2019, 20:47

Nachtwald hat geschrieben:
11.02.2019, 20:45
Mit dem Domperidon mache ich einfach 3x 10mg am Tag weiter, oder?
Ja, bleib dabei.

Sieht gut aus und klingt gut! :D
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Mondenkind » 13.02.2019, 09:21

Wie geht es Euch?
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Re: Benötige Hilfe bei den letzten Schritten zum Vollstillen

Beitrag von Nachtwald » 13.02.2019, 15:04

Uns geht es sehr gut, es klappt eigentlich alles gut. Ich gehe heute auf 100 ml runter. Ist das Gewicht in Ordnung?


1.11. 2530g Geburt
4.11. 2420g U2
5.11. 2660g Hebamme
8.11. 2680g Hebamme
12.11. 2820g Hebamme
16.11. 3020g Hebamme
21.11. 3160g Hebamme
27.11. 3360g Hebamme
4.12. 3600g Hebamme
5.12. 3430g U3
12.12. 3840g Hebamme
20.12. 4080g Babywaage
27.12. 4330g Babywaage
3.1. 4400g Babywaage
9.1. 4550g Babywaage
17.1. 4740g Babywaage
24.1. 4800g Babywaage
31.1. 4970g Babywaage
7.2. 5130g Babywaage
9.2. xxxxg, 10x gestillt, 2x gepumpt, 200 ml Pre (ich war abends nicht da, deshalb fiel eine Stillmahlzeit aus), 1x Stuhl, viel Pipi
10.2. xxxxg, 10x gestillt, 5x gepumpt, 130ml Mumi, 30 ml Pre, 3x Stuhl, viel Pipi
11.2. 5180g 11x gestillt, 2x gepumpt, 30 ml Mumi, 90 ml Pre, 1x Stuhl, viel Pipi
12.2. xxxxg, 12x gestillt, 120 ml Pre, 1x Stuhl, viel pipi
13.2. 5210g

Gesperrt