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Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 06.09.2019, 12:29
von Erdnuss
Super Fettbomben zum Selbstverzehr sind Kartoffelstampfklößchen. Einfach die Kartoffel mit Fett gesättigt zerdrücken und zur mundfreundlichen Kuller formen. Weniger Fett verwenden, falls das Kleine alles zerdrückt ;) Unsere hatten das aber ganz schnell raus.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 06.09.2019, 12:45
von June
Kokosmilch ist auch eine super Idee, danke, die habe ich daheim.

Kartoffeln hat sie schon vom Familientisch bekommen und gerne gegessen. Die Klößchen werde ich probieren, mag sie dann bestimmt auch.

Tja, mit der Laktose... Meine Große hat als Baby leider sofort drauf reagiert 😕 Und heute immer noch Probleme. Ich habe wirklich Angst, der Kleinen Bauchweh zu verursachen.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 06.09.2019, 16:40
von pqr
Hat Deine Große eine Lactoseintoleranz oderxeine Milcheiweißunverträglichkeit?
In der Muttermilch ist das chemisch identische Disaccharid Lactose. VoloBa meinte, denk ich, dass lactoseintolerante Babys auch keine Muttermioch trinken können und gar nicht gedeihen. Dies ist aber so selten. Die normale Lactoseintoleranz bildet sich beim Menschen erst ab Abstillalter.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 06.09.2019, 19:09
von Sam
Meiner war auch so ein Fliegengewicht, aber irgendwie ist es mit Beikoststart von selbst ein bisschen mehr geworden, obwohl er mit jetzt 10kg noch immer nicht gerade ein Riese ist.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 06.09.2019, 20:50
von June
Sie hat keine Laktoseintoleranz, sondern „nur“ eine Unverträglichkeit. Ich weiß nicht mehr genau, wann das losging, sie hat damals allerdings erst später Milchprodukte bekommen.

Die Kleine hat heute Reisbrei mit Obst gespachtelt. Scheint ihren Geschmack getroffen zu haben.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 13.09.2019, 23:46
von ixcacienfuegos
June hat geschrieben:
06.09.2019, 20:50
Sie hat keine Laktoseintoleranz, sondern „nur“ eine Unverträglichkeit. Ich weiß nicht mehr genau, wann das losging, sie hat damals allerdings erst später Milchprodukte bekommen.
Intoleranz ist ja eine Unverträglichkeit.

Aber es handelt sich hier um unterschiedliche Stoffe. Deine kleine kann gar keine Unverträglichkeit gegen Laktose haben, denn dann würde sie keine Muttermilch vertragen. Die enthält haufenweise Laktose.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 14.09.2019, 07:27
von June
Intoleranz und Unverträglichkeit sind zwei paar Schuhe 😉 Wir können kleine Mengen Laktose tolerieren, größere Mengen aber nicht. Bei einer Intoleranz kann der Körper damit gar nicht umgehen 😉

Die Kleine wird auch vorerst keine Kuhmilch bekommen. Ich sehe das ohnehin kritisch. Nach der ersten „Breiwoche“ (nur abends) ist die Zunahme gut. Mandelmus steht hoch im Kurs 😊

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 14.09.2019, 09:27
von Raya
Eigelb ist noch sehr nahrhaft, meine Kinder haben gerne Rührei oder Omelett mit gut Fett dran gegessen.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 14.09.2019, 09:30
von Raya
Und nochmal zur Unverträglichkeit von Milchprodukten, da denke ich persönlich ja eher an eine Reaktion auf Kuhmilcheiweiß. Denn wie schon gesagt enthält Muttermilch viel Laktose und sogar mehr Laktose als Kuhmilch. Ein Kind, das nicht ausreichend Laktase im Darm hat um Laktose aufspalten zu können, verträgt keine Muttermilch. Das ist extrem selten und man merkt es recht bald an schlechtem Gedeihen. Dass es im Laufe der Jahre zu einer Laktoseintoleranz kommen kann, weil der Darm aufhört Laktase zu produzieren, ist ein Phänomen, welches meist jenseits des Säuglingsalters auftritt.

Re: Kalorien für mein Fliegengewicht

Verfasst: 14.09.2019, 09:32
von Raya
June hat geschrieben:
14.09.2019, 07:27
Intoleranz und Unverträglichkeit sind zwei paar Schuhe 😉 Wir können kleine Mengen Laktose tolerieren, größere Mengen aber nicht. Bei einer Intoleranz kann der Körper damit gar nicht umgehen 😉
Das stimmt so nicht. Menschen mit einer Laktoseintoleranz bilden teilweise schon noch Laktase im Darm, aber nicht genug um die Laktose aufzuspalten. Eine Laktoseintoleranz kann genau so gut schwach ausgeprägt sein, so dass man geringe Mengen noch verarbeiten kann.