Ohja, der liebe Dialekt ist bie uns auch allgegenwärtig.
Ich bin zwar auch hier aufgewachsen, aber meine Eltern sind beide aus BErlin, von daher wurde bei uns immer Hochdeutsch gesprochen.
Meine Frau spricht allertiefsten Dialekt (ich hab sie am Anfang kaum verstanden

) - aber inzwischen kann sie auch (fast) Hochdeutsch
Am problematischsten find ich ja auch immer so Bezeichnungen, die hier einfach anders sind, als ich sie kenne: Ich sage zum Beispiel Eierkuchen; hier sind es Omlett (was bie mir ein ganz anderer Teig ist, nämlich ohne so viel Mehl und Milch) oder allenfalls noch Pfannkuchen (das, was bei mir Pfannkuchen sind, heißt hier "Berliner")
Oder eben auch die oben schon erwähnten "Füße" die vom kleinen Zeh bis zur Hüfte hoch gehen.
Witzig find ich aber auch so Wörter wie: Grumbeere (ich kann das auch bis heute noch nicht richtig aussprechen, bei mir sind´s und bleiben´s Kartoffeln), Geleriewe (sind bei mir nach wie vor Mohrrüben) und Welschkorn (komischerweise heißt das nur so, solange es am Kolben ist, die einzelnen Körner heißen hier auch Mais

).
Unsere Kinder wachsen aber zwei- (bzw. drei-) sprachig auf: Sie sprechen und verstehen "meine" Sprache (Finn fragt zum Beispiel nach "Marmelade", wenn er mich fragt und nach "Schlecksel", wenn er meine Frau fragt) und Dialekt. Und zusätzlich noch etwas Schweizer-Deutsch durch unsere Freunde, die auch zwei Kinder in dem Alter haben und von denen sie auch einiges "abhören" (Mats sagt zum Beipiel nur "Speuz" statt "Spucke")

Ohja, der liebe Dialekt ist bie uns auch allgegenwärtig.
Ich bin zwar auch hier aufgewachsen, aber meine Eltern sind beide aus BErlin, von daher wurde bei uns immer Hochdeutsch gesprochen.
Meine Frau spricht allertiefsten Dialekt (ich hab sie am Anfang kaum verstanden :oops: ) - aber inzwischen kann sie auch (fast) Hochdeutsch :mrgreen:
Am problematischsten find ich ja auch immer so Bezeichnungen, die hier einfach anders sind, als ich sie kenne: Ich sage zum Beispiel Eierkuchen; hier sind es Omlett (was bie mir ein ganz anderer Teig ist, nämlich ohne so viel Mehl und Milch) oder allenfalls noch Pfannkuchen (das, was bei mir Pfannkuchen sind, heißt hier "Berliner") :roll:
Oder eben auch die oben schon erwähnten "Füße" die vom kleinen Zeh bis zur Hüfte hoch gehen. :lol:
Witzig find ich aber auch so Wörter wie: Grumbeere (ich kann das auch bis heute noch nicht richtig aussprechen, bei mir sind´s und bleiben´s Kartoffeln), Geleriewe (sind bei mir nach wie vor Mohrrüben) und Welschkorn (komischerweise heißt das nur so, solange es am Kolben ist, die einzelnen Körner heißen hier auch Mais :lol: ).
Unsere Kinder wachsen aber zwei- (bzw. drei-) sprachig auf: Sie sprechen und verstehen "meine" Sprache (Finn fragt zum Beispiel nach "Marmelade", wenn er mich fragt und nach "Schlecksel", wenn er meine Frau fragt) und Dialekt. Und zusätzlich noch etwas Schweizer-Deutsch durch unsere Freunde, die auch zwei Kinder in dem Alter haben und von denen sie auch einiges "abhören" (Mats sagt zum Beipiel nur "Speuz" statt "Spucke") :wink: