Netiquette/ respektvoller Umgang im Forum

Der kleine Wegweiser...
carolina
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von carolina » 01.12.2017, 18:50

Für mich sind das Problem nicht die Beiträge. Ich habe ein inzwischen recht großes Problem mit Mitgliedern, die immer und immer wieder in ihren Beiträgen antworten, zunehmend genervt und gereizt schreiben und überhaupt nicht damit klarkommen, dass sie irgendwie nicht die von ihnen gewünschte Reaktion zeigt. Die aber immer weiter und weiter und nochmal schreiben. Andere User irgendwie davor schützen wollen, viel Zeit in die Beantwortung von ihren Beiträgen zu stecken. Und dann eventuell noch in anderen Strängen spitze Bemerkungen fallen lassen. Das grenzt für mich an Mobbing und zumindest ich fühle mich damit zunehmend unwohl im Forum.
Ich fühle mich auch echt nicht wohl damit, wie ihre Themen, ihre Art zu schreiben, ihre Problemlösungsansätze hier beurteilt (und gerne auch verurteilt) werden. Das hat in meinem Empfinden nicht mehr viel damit zu tun, einem Mitglied versuchen aufzuzeigen, wie alternative Betrachtungen der Probleme und möglicher Lösungen aussehen könnten ...
Zuletzt geändert von Giraeffchen am 04.12.2017, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
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EllenRipley
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von EllenRipley » 03.12.2017, 12:51

Jetzt habe ich auch mal wieder kurz Zeit zu schreiben.
Zunächst ärgere ich mich- da ich angeführt wurde- nicht darüber, wenn nicht auf meine langen Beiträge geantwortet wird. Zumindest wenn ich einfach nur denke ich habe zu einem Thema etwas zu sagen und es ist kein richtiger Diskussionsstrang, sondern eher off topic ( in einer "richtigen" Diskussion dagegen finde ich das sehr unhöflich). Grundsätzlich antworte ich in Threads wenn ich entweder rumblödeln will , weil ich eine Information weitergeben möchte oder denke, ich habe einen Gedanken der irgendwie irgendwem helfen könnnte - sei es der TE selbst oder dessen Umfeld.
Das Thema um die Userin zieht sich ja schon länger, und ich denke dass eines der Kernprobleme das ist, dass sich viele Userinnen veräppelt vorkommen. (Ich kann das nachvollziehen, ich dachte einige Zeit sogar sie sei kein realer User sondern jemand, der sich in Foren Geschichten ausdenkt um Aufmerksamkeit zu bekommen ( sowas gibt es tatsächlich leider). Mittlerweile weiß ich aber, dass sie eine reale Userin ist und das nicht der Fall ist. )
Niemand wird gerne an der Nase herumgeführt, und gerade in der letzten Zeit sind viele Leute misstrauisch geworden was nun tatsächlich wahr ist, und wann jemand die Anonymität des Internets nutzt um sich Geschichten auszudenken.
Außerdem sitzen wir alle irgendwo in unseren Rollen fest ( das bekannte Dramadreieck) und natürlich ist es frustrierend wenn man eine Situation nicht aufgelöst bekommt obwohl man Energie hineingesteckt hat. Wird der Frust zu groß, verschiebt sich die Rolle von Retter zu Verfolger.Auszusteigen aus solchen Psychospielen ist nicht leicht, da sie für Involvierte regelrechten Suchtcharakter hat.
Nicht jeder ist gleich empfänglich für solche Konstellationen ( ich bin es definitiv), weshalb diese Situation manche Menschen richtig in den Wahnsinn treibt, während andere das Problem dahinter nicht verstehen ( in diesem Fall dann Menschen die entweder gar nicht in diese Fallen tappen oder Menschen, die eine andere Rolle als die des Retters innehaben. Oder Menschen, deren Retterdrang so ausgeprägt ist, dass sie nie die Nase voll davon haben- was auch mit der eigenen Belastbarkeit bzw. psychischen Auslastung zusammenhängen kann).
Wenn nun aber ein Mensch scheinbar nur von Problemen, Dramen und vor allem problematischen Menschen umgeben ist finde ich es durchaus berechtigt mal darauf hinzuweisen, dass man in sich gehen KÖNNTE ob man nicht zu dem Problem beiträgt.
So wie Jadzia schrieb, jeder braucht einen Spiegel.
Wenn nun jemand mit seiner Art im Forum so dermaßen polarisiert und auf Unverständnis stößt- könnte es dann nicht sein, dass viele der Probleme im realen Leben eben genau daher rühren?
Dass Chefs, Kollegen, Ärzte, Eltern, wer-auch-immer ebenso getriggert werden und daher manchmal unmöglich reagieren?
Dass man mit vielen Problemen alleine dasteht, weil gute Freunde oder einfach nur Bekannte/ andere Eltern nicht mehr die unter die Arme greifen wenn man tatsächlich Hilfe braucht, weil sie von den ganzen Dramen um Banalitäten überfordert sind ?

Da ich weiß dass die Userin real ist, sehe ich persönlich hinter dem Umfang der banalen Probleme ein größeres Problem. Und ich denke dass der Schlüssel zur Auflösung der kleinen Probleme in der Bearbeitung des größeren Problems liegt. Ich bin aber auch kein Psychologe oder überhaupt jemand, der sowas studiert hat, vielleicht liege ich auch falsch damit.

Letztenendes könnten alle Seiten was davon mitnehmen.
Die Userin könnte erkennen dass ihre dramatische, abgehackte und unstrukturierte Art zu schreiben (mit der Entschuldigung des Zeitmangels) von vielen anderen Usern als unhöflich empfunden wird. Insbesondere dann, wenn dann doch viel Zeit in andere Beiträge investiert wird und man den Zeitmangel als vorgeschoben empfindet.
Außerdem könnte sie tatsächlich darüber nachdenken warum viele Menschen ihre Art der Problembetrachtung oder Problemlösung nicht effektiv finden und zumindest in Erwägung ziehen, dass sie dann tatsächlich ineffektiv ist.
Die Menschen denen die Hutschnur hochgeht könnten sich fragen, warum dies so ist. Warum sie die Beiträge nicht einfach überlesen können. Da hab ich auch Buchempfehlungen : Schluss mit Psychospielchen .
Mir hat das sehr geholfen, meine Rolle in bestimmten Konstellationen zu verstehen. Leider muss ich gleich hinterherschieben dass das nicht gleichbedeutend ist mit : "ich kann problemlos aus diesen Rollen aussteigen". Ich bin besser darin geworden, aber noch lange nicht gut.

Natürlich läuft hier was falsch- auf beiden Seiten. Nur bedeutet das ja nicht dass man das Thema dann irgendwann abbrechen muss, sondern da kann man ja mal tiefergehen warum es so ist.
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von Mallory » 03.12.2017, 13:42

Ich habe das bisher nur still verfolgt, muss jetzt aber auch mal meinen Quark dazu geben:

Danke, Ellen! Ich finde du triffst es auf den Punkt.
LG Mallory
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von suttine » 03.12.2017, 14:11

Danke, Ellen! Du formulierst sehr gut, was ich nur diffus gefühlt habe. Man merkt, dass du dich mit dem Thema schon auseinandergesetzt hast.
mit S. (12/2015)

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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von carolina » 03.12.2017, 14:25

Und ich musste Drama-Dreieck erstmal googeln. Klingt anstrengend :shock:
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von Mirimama » 03.12.2017, 14:56

Ja, wirklich super formuliert!

Mich erinnert die Art des Schreibens der Userin an eine mir nahe stehende histrionische Person. Was ich geschrieben habe soll also keinesfalls heißen, dass ich dich irgendwie unsympathisch finde oder gar meine, du solltest hier nicht mehr schreiben (ich hoffe, das habe ich deutlich genug zum Ausdruck gebracht). Ich wollte dir lediglich den Rat geben, neben dem einzelnen Problem auch die eigene Wahrnehmung der jeweiligen Situationen in den Blick zu nehmen. Und wie bei jedem Ratschlag ist die Befolgung des Rats selbstverständlich absolut freiwillig!
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davisalo
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Re: miettrocknerbenutzung für dummies

Beitrag von davisalo » 03.12.2017, 15:01

Jadzia hat geschrieben:
29.11.2017, 20:56
Ich finde daß es zum Leben

zu Beziehungen

zum Lernen und

zum Wachsen dazugehört, wenn man gesagt bekommt, daß man

sich unpassend verhält.


Jetzt kann jeder sich überlegen was "unpassend" ist.

Aber es zeugt nicht von Größe, Liebe oder Respekt jemandem NICHT zu sagen daß er eine Nudel im Gesicht hat.

Wie man sas sagt : nun es gibt viele Stile.
Ignorieren kann man natürlich alles.
Und es ist auch jedem überlassen das zu wählen.

Es ist nicht immer das freundlichste was man tun kann.


In diesem Sinne kann ich es nicht gut finden, es zu unterdrücken, was AnnieMerrick auslöst.

Wir alle brauche einen Spiegel in den wir sehen können.
Die Reaktionen auf Deinen Beitrag zeigen, dass es “unpassend“ nicht gibt.
Es ist immer das Empfinden der einzelnen. Was die einen gut finden, finden andere unpassend.
Und daher fände ich es wichtig, hier achtsam zu sein in der Formulierung: Dem anderen sagen, dass das, was er geschrieben hat, unpassend ist, verletzt - weil das ja eine Objektivität in der Behauptung beansprucht, die keiner haben kann.
Dem anderen zu sagen, dass ich das, was er geschrieben hat, als unpassend empfinde, ist faire Kommunikation, weil es eben meine Wahrnehmung widergibt und die nicht allein gültige Wahrheit zu sein beansprucht. Und auch nicht so wirkt, als würde sie diese objektive Richtigkeit beanspruchen.
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)

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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von Mirimama » 03.12.2017, 15:39

Und übrigens, Ellen, Danke für den Buchtipp, klingt sehr gut!

Dies hier hab ich bei der Gelegenheit auch noch gefunden: https://www.amazon.de/gp/aw/d/359350147 ... g6l%2BsweL

Ich werd mir wohl beide mal zu Gemüte führen.
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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von Giraeffchen » 03.12.2017, 15:59

Es geht einfach nicht, dass hier in dieser Ausführlichkeit über eine Userin geschrieben wird, als wäre sie überhaupt nicht da und könne nicht lesen, was hier steht. :shock: Und es geht auch nicht, dass hier offen spekuliert wird, welche Probleme dieser Userin dazu führen könnten, dass sie sich so verhält, wie sie es tut.

In der Ausgangsfrage ging es primär um die Nutzung von Miettrocknern- was daraus geworden ist, ist eine echte Fundgrube an Mutmaßungen und pseudopsychologischen Überlegungen die mich, wäre ich die TE, zutiefst kränken würden.
Genausowenig würde es mir gefallen, dass weiterhin öffentlich über meine Person spekuliert würde. Weil ich diesbezüglich ja gar nicht um Rat und Hilfe gebeten hatte.

Ich möchte die Worte von Carolina weiter oben noch einmal zitieren und zum Anlass nehmen, deutlich darum zu bitten, es jetzt einfach gut sein zu lassen.
carolina hat geschrieben:
01.12.2017, 18:50
Für mich sind das Problem nicht ihre Beiträge. Ich habe ein inzwischen recht großes Problem mit Mitgliedern, die immer und immer wieder in ihren Beiträgen antworten, zunehmend genervt und gereizt schreiben und überhaupt nicht damit klarkommen, dass sie irgendwie nicht die von ihnen gewünschte Reaktion zeigt. Die aber immer weiter und weiter und nochmal schreiben. Andere User irgendwie davor schützen wollen, viel Zeit in die Beantwortung von ihren Beiträgen zu stecken. Und dann eventuell noch in anderen Strängen spitze Bemerkungen fallen lassen. Das grenzt für mich an Mobbing und zumindest ich fühle mich damit zunehmend unwohl im Forum.
Ich fühle mich auch echt nicht wohl damit, wie ihre Themen, ihre Art zu schreiben, ihre Problemlösungsansätze hier beurteilt (und gerne auch verurteilt) werden. Das hat in meinem Empfinden nicht mehr viel damit zu tun, einem Mitglied versuchen aufzuzeigen, wie alternative Betrachtungen der Probleme und möglicher Lösungen aussehen könnten ...

Die Userin weiß jetzt mehr als deutlich, dass sie weiterführende Diskussionen über all ihre Themen hinaus haben kann und wenn sie Interesse daran hat, wird sie sicherlich darauf zurückkommen. Alles andere ist an dieser Stelle müsig und auch übergriffig.
Allgemeine Diskussionen die sich weiterentwickeln und Diskussionen nach sich ziehen haben da einen anderen Stellenwert, weil sie nicht einen User speziell betreffen, so, wie es jetzt hier der Fall ist. Sollte also Diskussionsbedarf zum Thema Dramadreieck oder auch generellem Umgang miteinander bestehen, könnt ihr selbstverständlich einen nicht- personenspeziefischen Austauschthread eröffnen.
Habt alle einen schönen 1. Adventssonntag- Abend!
Liebe Grüße, GiraeffchenBild mit dem großen Knopf und dem Herbstwichtel


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zwischenbergenundmeer

"Es ist gefährlich,
zu lange zu schweigen.
Die Zunge verwelkt,
wenn man sie nicht gebraucht."

(Astrid Lindgren)

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Re: Abgetrennte Diskussion (aus "miettrocknerbenutzung für dummies")

Beitrag von EllenRipley » 03.12.2017, 16:12

Giraeffchen hat geschrieben:
03.12.2017, 15:59
Es geht einfach nicht, dass hier in dieser Ausführlichkeit über eine Userin geschrieben wird, als wäre sie überhaupt nicht da und könne nicht lesen, was hier steht. :shock: Und es geht auch nicht, dass hier offen spekuliert wird, welche Probleme dieser Userin dazu führen könnten, dass sie sich so verhält, wie sie es tut.

In der Ausgangsfrage ging es primär um die Nutzung von Miettrocknern- was daraus geworden ist, ist eine echte Fundgrube an Mutmaßungen und pseudopsychologischen Überlegungen die mich, wäre ich die TE, zutiefst kränken würden.
Genausowenig würde es mir gefallen, dass weiterhin öffentlich über meine Person spekuliert würde. Weil ich diesbezüglich ja gar nicht um Rat und Hilfe gebeten hatte.

Ich möchte die Worte von Carolina weiter oben noch einmal zitieren und zum Anlass nehmen, deutlich darum zu bitten, es jetzt einfach gut sein zu lassen.
carolina hat geschrieben:
01.12.2017, 18:50
Für mich sind das Problem nicht ihre Beiträge. Ich habe ein inzwischen recht großes Problem mit Mitgliedern, die immer und immer wieder in ihren Beiträgen antworten, zunehmend genervt und gereizt schreiben und überhaupt nicht damit klarkommen, dass sie irgendwie nicht die von ihnen gewünschte Reaktion zeigt. Die aber immer weiter und weiter und nochmal schreiben. Andere User irgendwie davor schützen wollen, viel Zeit in die Beantwortung von ihren Beiträgen zu stecken. Und dann eventuell noch in anderen Strängen spitze Bemerkungen fallen lassen. Das grenzt für mich an Mobbing und zumindest ich fühle mich damit zunehmend unwohl im Forum.
Ich fühle mich auch echt nicht wohl damit, wie ihre Themen, ihre Art zu schreiben, ihre Problemlösungsansätze hier beurteilt (und gerne auch verurteilt) werden. Das hat in meinem Empfinden nicht mehr viel damit zu tun, einem Mitglied versuchen aufzuzeigen, wie alternative Betrachtungen der Probleme und möglicher Lösungen aussehen könnten ...

Die Userin weiß jetzt mehr als deutlich, dass sie weiterführende Diskussionen über all ihre Themen hinaus haben kann und wenn sie Interesse daran hat, wird sie sicherlich darauf zurückkommen. Alles andere ist an dieser Stelle müsig und auch übergriffig.
Allgemeine Diskussionen die sich weiterentwickeln und Diskussionen nach sich ziehen haben da einen anderen Stellenwert, weil sie nicht einen User speziell betreffen, so, wie es jetzt hier der Fall ist. Sollte also Diskussionsbedarf zum Thema Dramadreieck oder auch generellem Umgang miteinander bestehen, könnt ihr selbstverständlich einen nicht- personenspeziefischen Austauschthread eröffnen.
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