Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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Rumpelstilzchen
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Rumpelstilzchen » 14.07.2017, 19:17

Hm, wie alt war der große nochmal? Und wenn du das mit ihm besprichst? Dann kannst du anhand seiner Reaktion ja vielleicht immer noch eine Lösung finden?
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anirahtaK
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von anirahtaK » 14.07.2017, 19:24

wir werden es zum Umzug nächstes Jahr genauso machen.
Neues Haus = im eigenen Bett schlafen. Das kommunizieren wir auch jetzt schon so.
Allerdings ist besagtes Kind dann schon 5,5 und das ist echt n Alter wo es langt. Wir hatten eh nie geplant, so lange ein Familienbett zu haben, nun reicht es dann auch mal.

Wir hätten das ganze vermutlich auch schon eher mal forciert, wenn es ein 2. Kind geben würde, so dass dann eben niemand alleine schläft. Bisher immer das Totschlagargument: aber ihr schlaft ja auch nicht alleine, ich will auch nicht...
Also ich denke mit 3.5 kann das klappen - mit 11 Monaten und noch stillen vielleicht nicht so gut? Plus neuer Kiga und in die Krippe... Klingt also insgesamt nicht nach einem günstigen Zeitpunkt - aber wer weiß das schon. Wenn ihr beide voll dahinter steht, würde ich es ausprobieren (wenn nicht, klappt es ja eh nicht ;) )

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Tweety2606
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Tweety2606 » 14.07.2017, 19:47

Rumpelstilzchen, der Große ist jetzt ziemlich genau 3,5 Jahre.

Wir haben ihn schon gefragt, ob er im Haus dann im neuen Kinderzimmer schlafen möchte. "Ja, in Bett mit Rutsche. Ich mit J. oben, Mama, Papa unten." Also alleine wohl eher nicht. Auch nicht, obwohl er weiß, dass er immer zu und kommen dürfte.
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Tweety2606 » 14.07.2017, 19:50

Ja, anirahtaK, ich weiß. Wir müssen dahinterstehen. Vielleicht warten wir auch noch, bis Käferchen nicht mehr stillt nachts (das ist eine andere Baustelle, ich bin nach 3,5 Jahren stillmüde und denke drüber nach, den Kleinen mit 18 Monaten rum abzustillen) und quartieren dann aus.
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von anirahtaK » 14.07.2017, 21:31

ach noch was ;)
Mein Mann wollte unsere Tochter längst (!) immer mal wieder ausquartieren. Aber da ICH diejenige bin, die dann nachts aufstehen muss, wenn irgendwas ist (weil er nämlich nicht akzeptiert wird nachts, solange ich da bin), habe ich mich bisher geweigert... ;) Und nun haben wir ja ca 1 Jahr Zeit der geistigen Vorbereitung - hoffe das langt.

Ich glaub auch, warte bis zum Abstillen, sonst tust Du Dir damit nämlich keinen Gefallen, dafür dann auch noch aufzustehen...

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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Osterfest » 15.07.2017, 12:33

Habt ihr vielleicht Platz für das neue Bett des Großen im Schlafzimmer? Also ohne Rutsche und so? Wenn das dann passen würde, wäre zumindest mehr Platz in eurem Bett?
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Tweety2606 » 15.07.2017, 13:30

Osterfest, gute Idee, leider nein. Es passt ganz gut mit unserer 2,70 Liegefläche, viel mehr wird zu eng. 3 m vielleicht. Ans Fußende muss unsere Kommode, die passt sonst nirgends, sonst müssten wir die Fenster zustellen und könnten nur kippen. Unser Kleiderschrank braucht ne Wand allein. Unser jetziges Schlafzimmer ist zwar gleich groß, aber besser geschnitten. Da könnten wir tatsächlich ein Bett an unser fußende stellen.

An sich ist unser Bett ja nicht klein... Wenn er nicht so rumgehen würde...
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Re: Kinder aus FB ausquartieren - trotz oder wegen Umzug?

Beitrag von Tweety2606 » 14.11.2017, 11:37

Ich hole das hier mal hoch, einen neuen Thread möchte ich nicht aufmachen.

Wir wohnen jetzt seit zwei Monaten im Haus, schlafen weiterhin im FB, die Kinder haben alles super gemeistert. Eingewöhnungen sind auch ohne weiteres von Statten gegangen. Soweit, so gut.
Der Kleine wird morgens zwischen 5:30 Uhr und 6:30 Uhr munter. Es reicht schon das kleinste Kruschteln seinerseits, dass der Große ebenfalls kurz wach wird. Der dreht sich dann zwar wieder rum und versucht weiterzuschlafen, aber sobald der Kleine - egal ob mit mir oder meinem Mann - aufsteht, will der Große mit raus. Auch wenn er kaum aus den Augen gucken kann und sichtlich noch Schlaf vertragen könnte. Er sagt, er könne nicht mehr einschlafen. Und dass der Kleine ihn stört, zu laut sei (wenn er anfängt zu brabbeln). Kurzfristig hatten wir überlegt, ob ich mit dem Kleinen ins 1 m- Bett im Kinderzimmer umziehe (er stillt nachts noch)- aber ich bin da etwas egoistisch und will eigentlich in meinem Bett schlafen. Zudem müssten wir dann eher auf dem Boden schlafen, weil mir der Kleine sonst beim Seitenwechsel rausplumpst. Wir haben jetzt immer mal wieder mit dem Großen gesprochen, er will weiterhin ein Bett mit Rutsche in "seinem" Zimmer - er hat sich unterm Dach eines ausgesucht - und er weiß, dass er dann dort alleine schlafen soll. Ins Kinderzimmer ins jetzige normale Bett will er nicht. Auch nicht mit meinem Mann oder mir zusammen.
Der Große wird am frühen Nachmittag ziemlich müde. Sind wir um die Mittagszeit unterwegs, schläft er oft im Auto ein (ein 20 Minuten-Nickerchen reicht, um die Einschlafzeit abends mindestens 1 Stunde nach hinten zu schieben). Sind wir zuhause, dreht er auf, ist nicht zu bremsen, wird albern, wenn wir was sagen, kommt nichts bei ihm an. Das wird mitunter auch gefährlich, wenn er dann zum Beispiel mit dem Kleinen blödelt, und manchmal auch auf ihn raufspringt. Ist er konzentriert, springt er bewusst neben den Kleinen, das ist eines ihrer Spiele. Unter der Woche nach dem KiGa merkt man diesen "Hänger" gegen 16/17 Uhr, wenn ich von der Arbeit komme. Da dreht er richtig auf. Auch wenn sie morgens im KiGa schon viel getobt haben. Manchmal geht das ganze so weit, dass der Große überhaupt nicht mehr ansprechbar ist und wir ihm (was ich nie wollte) eine "Auszeit" im Schlafzimmer verordnen müssen. Wir lassen ihn dabei nicht alleine, einer ist immer mit dabei, aber schön ist das trotzdem nicht. Danach funktioniert es dann aber wieder.

Lange Rede, kurzer Sinn, wir sind der Meinung, dass der Große zumindest am Wochenende etwas mehr Schlaf vertragen könnte - unter der Woche müssen sie sowieso um 6:30 Uhr aufstehen, aber abends früher ins Bett klappt nicht (der Große geht um 19-19:30 Uhr etwa schlafen). Er ist nach eigener Aussage dazu bereit, in seinem Bett in seinem Zimmer zu schlafen. Wir werden es wagen, halten derzeit Ausschau nach einem Rutschenbett (by the way, was ich bislang gesehen habe, hat unter dem Bett nur etwa 80 cm - ist das normal? Reicht das zum drunter spielen?). Wir sind gespannt...
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