5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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Miracleine
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5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon Miracleine » 19.05.2017, 22:39

Hallo zusammen,

nach geschätzten sieben Jahren muss ich hier auch mal wieder schreiben.

Meine Kleine ging vor etwa einem Jahr mit dem ersten Wackelzahn an, dass Einschlafen wieder schwierig würde. Sie schlief da eigentlich schon im eigenen Zimmer. Zuerst ist ihr großer Bruder nachts mit eingezogen. Dann schliefen sie zusammen in einem Bett. Soweit so gut. Immer mal kam sie nachts ins noch stehende Familienbett. Auch das ist in Ordnung für uns. Aus dem immer mal wurde in den letzten Wochen nun fast täglich. Mir zuviel, weil sie sich dicht an mich drängt und ich mir dann immer irgendwelche Wirbel blockiere, da ich mich nicht mehr auf den Rücken drehen kann. Seit ich ihr das erklärt habe, wurde auch das besser.

Seit Anfang der Woche nun kann sie gar nicht mehr alleine einschlafen. Sie hat nun zusätzlich zur doppelten Zahnlücke auch noch wieder drei Wackelzähne. Sie möchte also ganz im Familienbett schlafen. Zähneknirschend nehmen wir das hin, weil wir eigentlich auch gerne abends noch mal was anderes im Bett tun als schlafen. Und da unser Wohnzimmer momentan Baustelle ist, können wir es uns da abends auch nicht gemütlich machen.

Jetzt war ich ein paar Tage krank und bin mit ihr eingeschlafen. Meist habe ich mich dann ohne ihr Wissen irgendwann noch mal ausgeschlichen. Heute habe ich ihr vorher gesagt, dass ich noch nicht schlafen gehe. Sie bat mich zu bleiben bis sie schläft, damit sie "nicht so doofe Gedanken hat bis zum Schlafen". Ok dachte ich, das Kind schläft ja schnell ein. Aber nichts war. Nach anderthalb Stunden habe ich aufgegeben wieder aufstehen zu wollen.

Nur wie geht es weiter? Wie gesagt im Wohnzimmer ist Baustelle, ich kann sie also nicht zu uns nach vorne legen. Ich habe aber auch keine Zeit, jeden Abend drei Stunden Kinder fertig zu machen (Inkl. Abendbrot und Bad). Unter der Woche stehe ich um halb fünf, die Kinder um sechs auf. Eigentlich muss der Große um 19:00 schlafen, damit er morgens überhaupt wach wird. Momentan ist es eher 20:00 bis die Kinder im Bett liegen. Wenn ich dann noch eine Stunde bei meiner Kleinen liege, brauche ich gar nicht mehr aufzustehen. Nur muss ich, wenn die Kinder im Bett sind noch alle Dinge für den nächsten Tag (Klamotten für Kinder und mich raussuchen, meine Sachen packen und mein Essen für den nächsten Tag vorbereiten) organisieren. Und eigentlich auch noch Abendbrot essen, weil mir das Abendbrot der Kinder viel zu früh ist. Und so ganz nebenbei ist das auch die einzige Paarzeit mit meinem Mann, wo wir es uns wahlweise gemütlich machen können oder noch ein wenig arbeiten müssen.

Ja, ich weiß es ist nur eine Phase. Aber momentan bin ich echt ratlos, da sich diese Phase ja schon seit über einem Jahr hinzieht. Und Baustellenentspannung im Haus ist auch nicht in Sicht. Puh, ich drehe mich im Kreis.

Danke fürs Ausjammern dürfen und ganz lieben Dank an alle, die bis zum Ende durchgehalten haben. Vielleicht habt Ihr ja noch solidarische Ideen. ;)
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon sternenweib » 19.05.2017, 22:54

was sind denn die "doofen Gedanken", die sie hat? Gerade in dem alter machen sich Kinder um viele Sachen wahnsinnig viele Sorgen und wenn es bei euch insgesamt gerade recht trubelig und unruhig ist, kommt das vielleicht tagsüber einfach zu kurz, dann fordern die Kinder das abends ein. Zähne fallen aus, die Realität wird immer realer, das Ende der Kindergartenzeit steht bevor,...
Ist das denn "normal", dass Kinder in dem Alter alleine einschlafen? Irgendwie bin ich bis jetzt noch gar nicht auf den Gedanken gekommen.
Wie ist denn bei euch die räumliche Situation, seit ihr sehr weit weg oder könnt ihr Licht an und Türen auf lassen?
Ich würde sie wohl in ihr eigenes Bett bringen und sie da einschlafbegleiten, irgendwann wird sie dann da wieder durchschlafen. Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht, dass ihr eine Matratze neben euer Bett legt.
Und kann dein Mann sie nicht im Wechsel mit dir ins Bett bringen, während der jeweils andere in der Zeit regelt, was noch zu regeln ist?
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon rueckenwind » 19.05.2017, 22:59

Ich schicke dir eine solidarische Umarmung.

Hier gab es vor einiger Zeit eine ähnliche Phase.
Schlußendlich hat nur geholfen, den Abend umzustrukturieren und das Ende abzuwarten.
Kannst du die Sachen für den nächsten Tag vielleicht einfach gemeinsam mit deiner Tochter vorbereiten, vielleicht würde ihr ja diese Exklusivzeit mit dir gut tun. Oder ihr vereinbart, dass sie noch eine Weile Bücher ansieht oder ähnliches und dich dann bei Bedarf noch mal holt, wenn sie wirklich schlafbereit ist?

Wir haben immer mal wieder neue Abläufe besprochen, die sich an den verändernden Bedürfnissen von allen Vieren orientiert haben und dabei auch über mögliche Gründe für diese Bedürfnisse gesprochen, meist war das recht aufschlussreich und es hat sich ein guter Weg für alle finden lassen.
Ich drücke euch die Daumen, dass es nur eine Phase ist und ihr eine befriedigende Lösung für euch alle findet!
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon Maja » 19.05.2017, 23:06

Ich habe selbst für meine 10-Jährige zeitweise noch ein Bett neben meinem stehen. Diese Phasen kommen immer mal wieder...
Aber abends zum Einschlafen müssen hier CDs und große Schwester reichen. Schlafen Deine denn im gleichen Zimmer? Mir fällt sonst noch ein: Musik, Hörspiele, Traumreise-CD, Deckenprojektor, warmes Kirschkernkissen, offene Zimmertür, warme Teeflasche, etwas später hinlegen, Fußmassage vorm Schlafen, abends keine elektronischen Geräte mehr, ruheförderndes Abendbrot, Duftöl/Duftlampe.
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon Miracleine » 20.05.2017, 08:40

Danke für Eure schnellen Antworten und Eure Drücker. Ich versuche sie mal der Reihe nach zu beantworten.

doofe Gedanken: Sie hat Angst vor Einbrechern, Bomben, das das Haus zusammen stürzt, immer was anderes. Gute Gedanken (z.B. nach einem tollen Tag) lenken sie nicht ab, sie sagt sie habe dann gute und doofe Gedanken.

Licht an und Türen auf wäre kein Problem, nutzt aber nichts.

Ihr eigenes Bett geht nicht, da das auch von der Baustelle betroffen ist. Wir haben im Schlafzimmer aber immer noch ein 2,80m Familienbett, so dass der Platz für sie nicht das Problem ist. Und generell schläft sie da eh besser ein als bei sich. Ansonsten kann sie bei ihrem großen Bruder im Bett oder auf einer eigenen Matratze schlafen.

Im Wechsel ins Bett bringen machen wir schon. Der der das dringendere zu tun hat bleibt vorne, der andere begleitet sie.

Sachen mit meiner Tochter vorbereiten geht wenig, da ich mich ein wenig auf meine Essenplanung konzentrieren muss. Sonst fange ich fünfmal an. Und unser Nachmittag ist eh schon kurz. Wenn die Kinder keine Verabredung haben, bin ich nachmittags nur etwa dreieinhalb Stunden zuhause. Da muss ich neben Mittagessen auch noch ein wenig Haushalt machen und die Kinder wollen ja auch mal das eine oder andere mit mir machen. Da passen schwer noch meine Arbeiten vom Abend rein.

Umstrukturiert haben wir gerade schon in der Form, dass die Kinder etwas später ins Bett dürfen, weil sie einfach gerade weniger Schlaf brauchen. Und sie dürfen vor dem Schlafen noch ein wenig Spielen, wenn sie schnell gegessen und sich fertig gemacht haben. Bei meiner Kleinen klappt das aber meist nicht, da sie so rum tüddelt, dass sie zwei Stunden für Abendbrot und fertigmachen braucht.

Noch Bücher ansehen etc.: Ja, generell hätte ich da nichts gegen. Mein Großer ist aber hundemüde und muss schlafen, da er um 7:00 Uhr im Schulbus sitzen muss. Und meine Kleine schafft es nicht, etwas leise zu tun. Sie singt dann oder erzählt lautstark und dann kann er im Nachbarzimmer nicht schlafen. Und ich mag sie dabei auch nicht im Wohnzimmer haben (davon mal ab, dass es momentan eh nicht geht ohne Sofa), weil ich einfach auch mal ein paar Minuten ungestörte Zeit mit meinem Mann brauche.

Hilfsmittel (Licht, CDs etc.) helfen alle gar nicht. Es hilft derzeit nur eine erwachsene Person. Lange half ja der große Bruder ebenfalls sehr gut, momentan leider gar nicht.

Und ja, ich hätte auch kein Problem, wenn sie immer mal wieder zu uns kommen oder uns übers Babyfon rufen würde. Aber statt dessen liegt sie brüllend im Bett. Und dann haben wir wieder das Problem, dass der vielschlafende große Bruder nicht schlafen kann.

Irgendwie habe ich das Gefühl, es gibt derzeit keine befriedigende Lösung. Ich hoffe, die Phase geht schnell vorbei.
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon sternenweib » 20.05.2017, 09:37

Ich finde, es hört sich gerade bei euch megachaotisch an, da werd ich ja schon beim lesen ganz unruhig.

Ich weiß von meiner Großen, dass sie in dem Alter Veränderungen in der Wohnung ganz schrecklich fand, da war das Umstellen von kleineren Möbeln schon ein großes Drama.

Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, weiß ich, dass die Tatsache, dass alles da ist, wo es immer schon war, auf mich sehr beruhigend war und mich (objektiv mich eigentlich gar nicht berührende) Veränderungen echt immer leicht aus der Bahn geschmissen haben. Da hab ich schon mal wochenlang abends immer wieder geheult, weil ein Baum im Nachbargarten gefällt wurde.

Die Situation, dass das ganze Haus bis in die engsten eigenen Kreise, Baustelle ist, muss für deine Tochter, wenn die da nur ein bißchen auch so tickt, die Hölle sein.

Ich finde, dazu passen auch die Ängste, die sie hat, da geht es ja auch ganz klar um Verlust und Zerstörung des Bestehenden.

Du kannst vielleicht mal versuchen, das irgendwie zu thematisieren, dass sie die Möglichkeit hat, darüber zu reden, wie sie die Situation gerade empfindet.
Mir kommt es vor, als ob sie das schrecklich findet, das aber so nicht sagen kann, da eine Baustelle ja “normal“ ist, sie selber also das Gefühl hat, dass ihre Ängste als übertrieben angesehen würden und sie deswegen auf Sachen ausweicht, vor denen sie Angst haben “darf“.

Ich hätte so als Kind gedacht. Kann sein, dass ich komplett falsch liege, ich bin ja nicht deine Tochter, aber vielleicht hilft es dir doch irgendwie.
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon sternenweib » 20.05.2017, 09:40

Nachtrag: ich hab gerade gesehen, dass du das auch mit dem verstorbenen Nachbar bist. Das wird sie doch sicher auch gerade stark beschäftigen
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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon rueckenwind » 20.05.2017, 11:28

Mir ist noch etwas eingefallen, vielleicht ist da noch etwas dabei, was für euch passen könnte:

Meine Tochter hatte in den letzten Wochen und Monaten auch immer mal Ängste oder Sorgen, die sie abends ganz besonders beschäftigt haben. Um die positiven Gedanken und Gefühle dominieren zu lassen, haben wir vorm/zum Einschlafen häufig Traumreisen gemacht, bei denen sie sich selbst die Szenerie aussuchen konnte. Das hat wirklich überraschend gut funktioniert. Ich liebe es aber auch, mir kleine Geschichten auszudenken und diese zu erzählen. Sicherlich gibt es darüber auch hilfreiche Bücher.

Was wir schon seit meine Tochter einigermaßen flüssig spricht machen, um den Ereignissen und Gefühlen des Tages Raum zu geben ist eine Art "Befindlichkeitsrunde' zur Abendbrotzeit. D.h. jeder bekommt die Gelegenheit, von seinem Tag zu berichten, häufig erst einmal die Dinge, die einen traurig oder wütend gemacht haben, dann den Fokus auf die schönsten Erlebnisse, Gedanken.... Lange haben mein Mann oder ich das ein bisschen"moderiert", mittlerweile hat sich da eine gute Struktur entwickelt, die jedem ausreichend Zeit gibt, wir sprechen dann über manche Dinge auch ausführlicher. Deshalb dauert das Abendessen bei uns häufig sehr lange, ich habe aber den Eindruck, dass es den Kindern (und eigentlich auch uns Erwachsenen) sehr hilft, Gefühle, Situationen und Bedürfnisse aufzuspüren, in Worte zu fassen und dann aber auch abzustreifen/ ziehen zu lassen und gut in die Nacht zu starten.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass mich Dinge am Abend stark beschäftigt haben und ein Einschlafen erschwert haben, da wäre es wohl manchmal hilfreich gewesen, einen festen Ort und eine feste Zeit zu haben um all diese Dinge zu besprechen.
T. mit Rumpeltochter (04.11) und Purzelsohn (08.13)

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Re: 5jährige schläft nicht mehr alleine ein

Beitragvon Miracleine » 20.05.2017, 11:35

Danke, dass Du Dir so viele Gedanken machst.

Ja, Du hast Recht, es ist megachaotisch. Ich werde hier auch irre. Und ja, ich verstehe, dass es auch die Kinder belastet. Zumal es aufgrund ständiger Krankheit von meinem Mann und mir hier irgendwie auch nicht so richtig sichtbar voran geht. Wobei ich glaube, dass für meine Kinder eher das Chaos als die Umstellung die Belastung ist. Insbesondere meine Kleine ist sehr flexibel und stellt auch gerne selber mal was um. Aber das Chaos und der mangelnde Platz macht ihr schon zu schaffen.

Letztes Kindergartenjahr haben wir noch nicht, sie kommt erst im nächsten Jahr in die Schule.

Unser Nachbar war sicherlich letzte und vorletzte Woche großes Thema. Momentan ist sie aber mit neuer Nachbarsfreundin abgelenkt von dem Thema. Und die Problematik bezüglich des Schlafens bestand ja auch lange vorher.

Besprechen tun wir eigentlich vieles am Abend oder auch vorher. Diese Woche hatte ich auch bewusst versucht das mal aufzugreifen und ihr noch mal viel Raum dafür zu geben. Am Einschlafen hat es aber nichts geändert, auch wenn es ihr sicherlich gut tut.

Geschichten erzählen fällt mir sehr schwer. Ich gehöre leider eher der Vorlesefraktion an. Aber vielleicht gibt es da ja auch was schönes als Traumreise. Ich werde mal forschen.

Die Ängste um den Verlust des Bestehenden hat sie schon seit letztem Jahr. Ich denke, dass das wirklich am Bewußtwerden der eigenen Persönlichkeit und der Abgrenzung zu tun hat. Die Baustelle besteht "erst" seit Mitte März. Die Angst vor Einbrechern und Dieben kommt, glaube ich, von meinen Eltern. Sie übernachtet oft da in den Ferien und wenn sie krank ist und ich arbeiten muss. Und meine Eltern haben auch nachts die Alarmanlage im Erdgeschoss an. Meine Maus hat gelernt, dass sie dann da nicht morgens runter darf, bevor ein Erwachsener wach ist und sie ausgemacht hat. Und das überträgt sie nun auf unser Haus.
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