Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt möglich?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: SchneFiMa, deidamaus, Teazer, Mondenkind, tania, Atsitsa, bayleaf

Antworten
wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 15:24

allo Julia!
sorry das es etwas gedauert hat mit meiner antwort..da ich der zeit besuch von meinen eltern habe, hatte ich leider nicht die zeit gefunden hier zurück zu schreiben..

hier also erstmal die grundinfos der letzten tage:
16.052014: 7xgestillt, + 3xBES je 100ml), 5+nasse windel, kein stuhl

17.05
6x gestillt + 5xBES (3x100ml +2x40ml), 5 nasse windel, 1xstuhl

18.05.2014
7x gestillt + 4xBES (3x 100ml, 1x50ml),4 nasse windel, 1xstuhlen
..gewicht kann ich erst morgen angeben..da morgen meine hebamme zum wöchtl. wiegen kommt (das mit dem tägl. wiegen bzw. andauerndes wiegen vor und nach jeder stillmahlzeit hat mich nur verrückt gemacht und auch meine hebamme hatte mir davon abgeraten..dafür hab ich eine ärztl.verschriebene verlängerung für weitere hebammenbetreung bekommen)

du fragtes auch woher ich meine milchmenge weiß..ich pumpe 2+ tägl ab um zu kontollieren ob es sich gesteigert hat.. leider hat es das imnmer noch nicht..auch habe ich in der apotheke nach einem medikament mit dem Wirkstoff Domperidon gefragt, und mir würde sehr davon abgeraten ..kennt du noch andere alternativen zur milchbildung??

jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 18227
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von jusl » 19.05.2014, 15:25

sorry das es etwas gedauert hat mit meiner antwort..da ich der zeit besuch von meinen eltern habe, hatte ich leider nicht die zeit gefunden hier zurück zu schreiben..


Kein Problem.

das mit dem tägl. wiegen bzw. andauerndes wiegen vor und nach jeder stillmahlzeit hat mich nur verrückt gemacht


?!? Wo war denn die Rede von Stillproben?? (sorry wenn ich es überlesen habe). Stillproben bedürfen einer besonderen Indikationsstellung; die waren NICHT Teil dieses Beratungsstrangs, da es dazu hier bislang gar keinen Anlass gab. Ausführliche Infos zu Stillproben (auch dazu, wann man sie NICHT machen sollte!..) findest Du in unserer Grundinfo Stillproben.

und auch meine hebamme hatte mir davon abgeraten..

Wenn Du Dich bei Deiner Hebamme gut aufgehoben fühlst und ihrem Rat vertraust, dann wäre es gut, wenn Du Dich von ihr auf dem Weg zum Vollstillen begleiten lässt. Sie kennt Dich persönlich und kann entsprechend z.B. auch vertreten, auf engmaschig gemessene Daten zu verzichten.

gewicht kann ich erst morgen angeben..da morgen meine hebamme zum wöchtl. wiegen kommt

Wöchentlichliches Wiegen hat den großen Nachteil, dass es damit zwangsläufig 3-5 Wochen dauert, EHE man rückwirkend die letzten gemessenen Daten aussagekräftig analysieren kann. Der Grund dafür liegt darin, dass Wiegedaten unvermeidlich mit hohen systematischen und statistischen Messfehlern belegt sind, die sich nur über die Anzahl herausmitteln können. Für eine kurzfristige(!), flexible Anpassung von Zufüttermengen z.B. sind solche Messreihen entsprechend leider ungeeignet. Und sie bedeuten auch mehrere Wochen unnötige Unsicherheit, ob das Kind gut gedeiht, die Zufüttermenge passt usw. - diese Unsicherkeit kann ebenfalls zum Stressfaktor werden.
Dies nur als Anmerkung - in jedem Falle wäre es günstig, wenn Du in dieser Zeit sehr eng persönlich vor Ort fachkundig begleitet wirst, wenn Du Dich für längere Wiegepausen entscheidest.

du fragtes auch woher ich meine milchmenge weiß..ich pumpe 2+ tägl ab um zu kontollieren ob es sich gesteigert hat..

Abpumpen ist kein geeignetes Mittel, um Aussagen über Milchproduktionsmengen zu machen. Es gibt Frauen, die stillen problemlos Mehrlinge voll, können aber nur winzige Mengen (oder gar nix) abpumpen. Auch Veränderungen der Milchproduktion kann man anhand von Pump-Erträgen nicht ablesen, denn diese können sich ganz erheblich davon unterscheiden, was beim Kind ankommt (und DAS ist ja das relevante).

.auch habe ich in der apotheke nach einem medikament mit dem Wirkstoff Domperidon gefragt, und mir würde sehr davon abgeraten ..kennt du noch andere alternativen zur milchbildung??

Was war denn die Begründung dafür, dass Dir "sehr davon abgeraten" wurde?
Selbstverständlich gibt es weitere medikamentöse Alternativen, aber diese bieten gegenüber Domperidon keine speziellen Vorteile. Also vermutlich würde Dir von denen dann auch abgeraten. ;-)
Domperidon ist in D verschreibungspflichtig, erster Ansprechpartner wäre da entsprechend der Gyn oder Hausarzt, nicht die Apotheke.

LG
Julia

wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 16:11

das mit den stillproben habe ich von mir aus gemacht, ohne anrat von der hebamme, weil ich so große angst hatte das der kleine nicht genug bekommen könnte.. und um auch abschätzen zu können ob ich noch zusätzl. nachfüttern sollte..(sorry das ich mich gelegentlich nicht immer richtig verständlich ausgedrückt habe ..der kleine lässt mir kaum zeit hier einen vernünftigen text schreiben zu können O.o) ..leider bekomm ich von meiner hebamme auch nicht die beteuung die ich mir wünsche bzw. glaubt sie auch nicht das es mit dem vollstillen noch möglich sei, da ihrer meinung nach der kleine durch die krankenhauszeit schon zu sehr verwirrt sei..sie war schon sehr erstaunt, dass ich es überhaupt geschafft habe ihn noch an die brust zubekommen.. sie meint auch das einzige was sie noch für mich tuhen könnte wäre die wöchtl. kontrolle seines gewichtes :/

nagut, dann werde ich mir nochmal eine waage besorgen..
wie sollte ich denn deiner meinung nach in der nächsten zeit forfahren mit dem zu füttern??
ich habe große angst, das er schon zu lange evtl zu wenig bekommt und er dadurch eine art essstörung entwickel könnte ..wäre das möglich?? Auch meinte meine hebamme das mein kleiner sehr saugschwach ist(.. z.b. muss ich ständig den c-griff anwenden beim stillen, damit er überhaupt tiefe züge trinkt ) und so leider auch meine brust nicht richtig angeregt wird mehr zuproduzieren..

gibt es denn eine möglichkeit meine jetztige milchmenge zu kontollieren??

wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 16:15

mir wurde von dem medikament abgeraten, weil es zu viele nebenwirkung hätte und herz-kreislaufstörung hervorrufen könnte.

lg

jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 18227
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von jusl » 19.05.2014, 16:52

leider bekomm ich von meiner hebamme auch nicht die beteuung die ich mir wünsche bzw. glaubt sie auch nicht das es mit dem vollstillen noch möglich sei, da ihrer meinung nach der kleine durch die krankenhauszeit schon zu sehr verwirrt sei..sie war schon sehr erstaunt, dass ich es überhaupt geschafft habe ihn noch an die brust zubekommen.. sie meint auch das einzige was sie noch für mich tuhen könnte wäre die wöchtl. kontrolle seines gewichtes :/

Achso, OK, dann ist sie vielleicht doch nicht die richtige Begleitung in diesem Fall.

nagut, dann werde ich mir nochmal eine waage besorgen..

In Ordnung.

wie sollte ich denn deiner meinung nach in der nächsten zeit forfahren mit dem zu füttern??

Ganz klar: Stillen und 2-4 mal pro Tag mit BES zufüttern. Wie oft und wie viel usw. wird sich in Kürze anhand der Daten zeigen.

ich habe große angst, das er schon zu lange evtl zu wenig bekommt und er dadurch eine art essstörung entwickel könnte ..wäre das möglich??

Zu der Frage ob er schon lange zu wenig bekommt: Das würden die bisherigen Daten anzeigen! Deshalb ja meine Bitte von letztem Freitag:

jusl hat geschrieben:Bitte pack auch alle bisherigen Daten, die Du hast, in diese Liste. Also alle bisherigen Gewichtsdaten und Zufüttermengen (wann begonnen, wie viel pro Tag ungefähr usw.).


Zu der Frage ob er dadurch eine Essstörung entwickeln könnte: Ich bin leider keine Fachfrau für Essstörungen, deshalb kann ich keine fundierte Antwort darauf geben, inwiefern Ernährungsbesonderheiten im Säuglingsalter spezielle Auswirkungen aufs spätere Essverhalten haben können und wie genau diese Auswirkungen aussehen könnten.
Allerdings halte ich es nicht für sehr gewinnbringend, sich darüber JETZT Gedanken zu machen - denn auf die Antwort würdest Du ja zwangsläufig viele Jahren warten müssen. ;-) Sinnvoller finde ich, JETZT Energie in die Etablierung einer schönen, erfüllenden und stressarmen Stillzeit zu stecken. Das biete ich Dir hiermit gerne an.

Auch meinte meine hebamme das mein kleiner sehr saugschwach ist(.. z.b. muss ich ständig den c-griff anwenden beim stillen, damit er überhaupt tiefe züge trinkt ) und so leider auch meine brust nicht richtig angeregt wird mehr zuproduzieren..

Die Brust im C-Griff halten müssen ist KEIN Zeichen für Saugschwäche! Oder anders gesagt: Wenn es reicht, dass Du die Brust im C-Griff hältst, damit Dein Baby gut trinkt, dann hat es definitiv keine Saugschwäche, sondern mag einfach gerne ordentlich angedockt werden. ;-)
"Sehr saugschwache" Babys, wie Du Deine Hebamme zitierst, können keinen Saugschluss halten und damit NICHT gestillt werden, bis die Saugschwäche fachkundig behandelt wurde. Davon abgesehen hat eine derart ausgeprägte Saugschwäche ja auch medizinische Relevanz bzw. normalerweise eine medizinische Ursache (Frühgeburtlichkeit, neurologische Störungen, körperliche Fehlbildungen usw.), die entsprechende ärztliche Betreuung erfordert. Es klingt bislang nicht so, als würde Dein Baby in diese Gruppe gehören, zumal Dein Baby bisher ja wahrscheinlich immerhin mehr als die Hälfte seines Bedarfs über Muttermilch deckt.

gibt es denn eine möglichkeit meine jetztige milchmenge zu kontollieren??

Warum möchtest Du die kennen? Also was würde es Dir nützen zu wissen, dass Du letzten Mittwoch 536 g Muttermilch produziert hast? Du kennst doch den Bedarf Deines Babys gar nicht. ;-) Der Milchbedarf schwankt stark von Baby zu Baby. Deshalb kann man sinnvollerweise nur Bereich angeben, wie viel Milch die überwiegende Gruppe von Babys eines bestimmten Alters benötigen. In unserer Linksammlung Stillwissen findest Du im Link "Trinkmengen junger Vollstillbabys" diese Info hier:

jusl hat geschrieben:Die 24-Stunden-Trinkmenge eines Stillbabys ist von mehreren Faktoren (Alter, Geschlecht, Gewicht, Gesundheitszustand etc.) abhängig. Lawrence und Lawrence geben in "Breastfeeding: A Guide for the Medical Profession", Ausgabe 1999, folgende Durchschnitts-Trinkmengen (in ml, mit Standardabweichung) in 24 Std. an:

jünger als ein Monat 673 +/- 192
1 bis 2 Monate 756 +/- 170
2 bis 3 Monate 782 +/- 172
3 bis 4 Monate 810 +/- 142
4 bis 5 Monate 805 +/- 117
5 bis 6 Monate 896 +/- 122


"Standardabweichung" heißt dabei, dass etwa zwei Drittel der Babys im ersten Lebensmonat 673 +/- 192 ml Milch trinken, also zwei Drittel trinken zwischen 481 und 865 ml Muttermilch. Ein Drittel trinkt aber auch noch weniger oder noch mehr. ;-)
Wie viel DEIN Baby trinkt, wissen wir nicht, das weiß niemand. Deshalb ist nicht die Menge der produzierten Milch relevant für die Beurteilung des kindlichen Gedeihens, sondern das Kind selbst ist relevant, genauer: sein Trinkverhalten, seine Ausscheidungen, seine Gewichtsentwicklung, seine Gesundheit und Entwicklung.
Genau DESHALB sind engmaschige Gewichtsmessungen sinnvoll, wenn man das gute Gedeihen des Kindes überprüfen will.

Hilft Dir diese Info weiter?

mir wurde von dem medikament abgeraten, weil es zu viele nebenwirkung hätte und herz-kreislaufstörung hervorrufen könnte.

Wie bei allen anderen Medikamenten auch können bei der Einnahme von Domperidon Nebenwirkungen auftreten, die mit gesundheitlichen Risiken einher gehen. Dies gilt allerdings auch für das Füttern künstlicher Säuglingsmilch. Deshalb gibt es da kein "richtig oder falsch", sondern es ist immer ein Abwägen potenzieller Risiken, und diese Abwägung muss unterm Strich jeder Mensch für sich selbst machen. Am besten auf der Basis fundierter Informationen, die in diesem Fall die Risiken der Medikamenteneinnahme und die Risiken künstlicher Säuglingsmilch umfassen.
Und selbstverständlich können wir erstmal schauen, welche Verbesserungen bei Euch auch OHNE Medikamenteneinnahme zu erreichen sind - das ist immer der erste Schritt! Und oft ist die Einnahme dann gar nicht mehr nötig.

Also, mein Vorschlag für die nächsten Tage ist:
* ALLE Daten, die Du hast, in EINE Liste packen, so wie in der "rosa Liste" in unserer Grundinfo "Wie funktioniert Stillberatung hier im SuT?"
* täglich diese Liste hier weiterführen
* konsequent 8-12 mal stillen in 24 Stunden, davon 2-4 mal mit BES (z.B. 100 ml pro Portion)
* keine Flaschen, Hütchen, Schnuller.

Und dann sehen wir sicher schon klarer.

Was meinst Du dazu?

LG
Julia

wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 18:09

ok, hört sich gut an!
LG

jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 18227
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von jusl » 19.05.2014, 18:11

Prima, dann stell bitte als nächtes die Liste zusammen, in die ALLE Daten reinkommen, die Du rund ums Gewicht, Stillhäufigkeit, Zufüttermengen und Ausscheidungen hast, auch Daten von früher. ;-)

Danke und LG
Julia

wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 18:29

die daten von heute stelle ich morgen rein ..frühere Daten kann ich leider nicht mehr angeben, da ich die das vorher nur für mich notiert hatte und auch die listen bereits entsorgt habe. ich kann dir nur eine listen über den gewichtsverlauf vom 14.04-25.04.2014 reinstellen..

hier also die daten (jeweils morgens gewogen, nacktgwicht -ohne windel-):
14.04 -> 3,45kg
15.04->3,59 kg
16.04-> 3,61kg

wonne
gut eingelebt
Beiträge: 32
Registriert: 11.05.2014, 12:46

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von wonne » 19.05.2014, 18:34

17.04 ->3,63 kg
18.04 ->3,63 kg
19.04 -> 3,68 kg
20.04 ->3,72 kg
21.04 ->3,73 kg
22.04 ->3,73kg
23.04 -> 3,75kg
24.04 -> 3.77kg
25.04-> 3,82kg

jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 18227
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Istvoll stillen nach längerem Krankenhausaufenthalt mögl

Beitrag von jusl » 19.05.2014, 21:32

Prima. Bitte trage auch die Wiegedaten aus der Anfangszeit ein, so dass wirklich ALLE Daten in der Liste stehen, die Du hast. Bitte schreib auch noch dazu, ab wann Flasche, ab wann BES, wie viel Zufüttermenge ungefähr, wie oft gestillt ungefähr... dazu hast Du doch in Deinem Ursprungsposting ganz viel geschrieben, nur leider ohne Klardatum.
Ungefähr reicht!.. Aber bitte trag alles in diese Liste mit ein. Ich hab schon mal angefangen, aber Du müsstest die bitte auffüllen:

??????? 2280 g Geburt
14.04. 3450 g
15.04. 3590 g
16.04. 3610 g
17.04. 3630 g
18.04. 3630 g
19.04. 3680 g
20.04. 3720 g
21.04. 3730 g
22.04. 3730 g
23.04. 3750 g
24.04. 3770 g
25.04. 3820 g
15.05. 4120 g 7x gestillt + 3x BES (3x100ml), 5x pipi, 1x stuhl
16.05.......... 7x gestillt + 3x BES (3x100ml), 5x Pipi, 0x stuhl
17.05.......... 6x gestillt + 5x BES (3x100ml + 2x40ml), 5x Pipi, 1x stuhl
18.05.......... 7x gestillt + 4x BES (3x100ml, 1x50ml), 4x Pipi, 1x stuhl

Antworten