ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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mecredi
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ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von mecredi »

Nachdem ich schon ein bisschen im Forum gestöbert und viel Hilfreiches gefunden habe, haben sich bei mir einige Stillfragen angesammelt, wegen denen ich mich jetzt doch leibe registriere und mal nachhorche. Vielleicht habt ihr Tipps?

Mein Sohn ist jetzt sechs Wochen alt und wird von mir vollgestillt. Den Stillstart im Krankenhaus nach Kaiserschnitt fand ich nicht ganz einfach, weil jede Schwester, die dabei helfen wollte/sollte, ihr eigene Technik und eigene Ansichten hatten und teilweise sehr rabiat im Umgang mit ihm und mir waren, sodass es etwas dauerte, bis ich das Gefühl hatte, für uns den richtigen Weg gefunden zu haben. Der Kleine trinkt aber seit Beginn kräftig und man braucht keine Wage, um festzustellen, dass er ordentlich zunimmt. Speckbeinchen und -bäckchen sprechn für sich.
Wir stillen teils in einem etwa zweistündigen Rhythmus, etwa einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag verlängert sich der Abstand auf drei bis dreieinhalb Stunden. Meistens schläft er in der Zeit. Abends sind die Stillmahlzeiten oft sehr ausgedehnt und nachts schläft er einmal ungefähr fünf Stunden, einmal drei Stunden, bevor es wieder imAbstand von wzei Stunden weitergeht.
Jetzt zu meinen Problemen. Sorry, es ist wirklich viel auf einmal:


1. Ich habe ganz helle, dünne Haut und dadurch sehr empfindliche Brustwarzen, die eigentlich schon seit dem zweiten Tag Stillen im Krankenhaus total wund und blutig waren. Die linke Brustwarze ist inzwischen gut verheilt und scheinbar auch robust, aber an der rechten Seite habe ich immer noch eine richtige Wunde. Die Warze sieht aus wie vorne abgeschnitten und endet einfach stumpf. Der Kleine musste erst lernen damit umzugehen - für den absoluten Notfall, wenn ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten hätte oder er gar nicht anders klar gekommen wäre, hatte ich ein Stilhütchen hier liegen, das ich aber dann doch nie benutzt habe. Inzwischen klappt stillen an der Seite (meistens) ohne dass ich anfange zu weinen oder zu schreien. Seit letzter Woche benutze ich Beinwellsalbe und bilde mir ein, dass sie, wenn auch langsam, hilft. Trotzdem habe ich Angst, dass einfach nie mehr richtig verheilt und bin mir nicht sicher, wie ich die Heilung am Besten fördern und die Brustwarze schonen könnte.

2. Ausgerechnet in der verletzten Brust habe ich Unmengen an Milch. Sie ist fast immer prallgefüllt und spannt schmerzhaft. Ohne Stilleinlagen geht es auch nachts nicht, sonst wache ich in einem Milchsee auf, der auch von einem doppeltgefalteten Handtuch nicht aufgenommen werden kann. Beim Stillen gibt es oft eine Riesensauerei, weil die Milch sofort mit Karacho losspritzt, oft bevor die Brust auch nur in Nähe des Mundes ist. J. lässt auch gerne während des Trinkens los, ich habe dann das Gefühl, dass er überfordert von Geschwindigkeit und Menge der Milch ist, oft verschluckt er sich auch daran. Ganz selten habe ich nach dem Stillen das Gefühl die Brust sei wirklich gut geleert, selbst wenn ich zusätzlich noch ausstreiche.
Die andere Brust fühlt sich dagegen angenehm an. Sie wirkt nie übervoll und ist nach dem Stillen schön "leer" und weich.
Ich bin etwas verwirrt, tendiere ich doch dazu, die volle Brust möglichst oft zuerst anzubieten, um sie zu erleichtern, ich aber gleichzeitig Angst habe, dadurch die Milchproduktion nur noch mehr anzuregen, bzw. die der anderen Seite dadurch zurückzufahren.
Ich habe jetzt öfter den Ratschlag gelesen, für bestimmte Zeiträume immer nur eine Brust anzubieten, um die Milchmenge nach unten zu regulieren. Geht das auch, wenn nur in einer Brust zu viel Milch ist? Denn die linke Seite ist ja gut, wie sie ist...

3. Der kleine wird oft sehr unruhig an der Brust, fängt an zu zappeln, macht sich lang oder krümmt such und zieht dabei an der Brustwarze. Manchmal führe ich das (s.o.) auf zuviel Milch in zu kurzer Zeit zurück, so dass er nicht hinterherkommt mit schlucken. Und er hat gerade auch viel mit seinem Bauch zu tun, der ihn vielleicht in solchen Momenten quält. Ich würde ihn dann gerne schnell abdocken, aber bis ich mit meinem Finger in seinem Mund bin, hat er schon längst gezogen und gezerrt. Mnachmal fängt er an zu schreien wie verrückt und wenn er sich beruhigen lässt, fängt er sofort wieder an, wenn ich ihn wieder anlege - dabei schnappt er gleichzeitig die ganze Zeit heißhungrig nach der Brust.

4. Seit etwa zwei wochen macht J. beim Trinken immer wieder so ein schnalzendes Geräusch. Manchmal kann ich sehen (und schmerzhaft spüren), dass er dabei mehr Brust in den Mund zieht, die danach wieder zurückrutscht. Dabei achte ich eigentlich darauf, dass er immer reichlich Brust im Mund hat. ich habe auch noch keinen Unterschied beim Andocken oder darin, wie seine Lippen aufliegen etc. feststellen können - manchmal schnalzt es, manchmal nicht. Woran könnte es liegen, oder hört es vielleicht genau so einfach wieder auf, wie es gekommen ist?

5. Gerade nach dem Stillen, oft auch erst 15 bis 20 Minuten später, tun mir die Brustwarzen plötzlich total weh. Die Spitze der linken Brustwarze wird dann ganz weiß (rechts gibts es ja nun keine Spitze mehr, bei der ich das beobachten könnte), der Warzenhof ist ganz zusammengekräuselt. Das passiert oft auch beim Duschen oder Umziehen, wenn es etwas kalt an der Brust wird. Was kann das sein? Vor allem: hört das irgendwann auf?

Danke schonmal fürs geduldige Lesen und eventuelle Antworten...
Weekend
hat viel zu erzählen
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Weekend »

Hi mecredi,

wollte Dich nicht so einfach wegklicken - die Profis werden sich bestimmt bald melden.

Zu Deinem letzten Punkt traue ich mich ein Wort in den Raum zu werfen - Vasospasmus
(Zumal Du es ja auch beim Umziehen/Duschen hast).
http://www.nbci.ca/index.php?option=com ... &Itemid=17 - ein Bericht auf englisch dazu

Auf jeden Fall sollte Wärme (warme Kompressen, angewärmtes Öl) dagegen helfen.

Dass Du meinst rechts mehr Milch zu haben als links ist gut möglich, es ist bei sehr viele Frauen (wie zB mir) so. Ich habe zeitweise einfach vorm Stillen Milch in eine Stoffwindel ausgestrichen, damit meine Tochter leichter trinken konnte. Aber es wurde mit ca. 3 Monaten dann viel besser - als sich Angebot/Nachfrage gut eingespielt hatten. Aber bis heute (fast 18 Monate) habe ich weiterhin mehr Milch rechts als links.
Meine Tochter ist mein Sonnenschein - 12/2010 geboren
Mein Sohn ist mein Schmusebär - 02/2016 geboren

~ zumeist via Handy unterwegs - bitte Tippfehler & Co. zu verzeihen! ~
Mondenkind
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Mondenkind »

Hallo und herzlich willkommen. Ich geh mal der Reihe nach:

zu 1. Wunde Brustwarzen können extrem quälend und hartnäckig sein. Aber man bekommt sie heile. Wichtig ist vor allem korrektes Anlegen. Achte penibel auf gute Mundhaltung beim Stillen, nach dem Stillen kannst du mit Wollfett oder einer anderen Salbe pflegen, mit der Beinwellsalbe kommst Du ja gut klar, schreibst Du. Achte immer auf saubere Stilleinlagen, damit sich nichts entzündet. Erschwerend kommt hinzu, dass Du unter Vasospasmen zu leiden scheinst. (5.) Und ja, das hört auf! Es dauert aber und lässt wunde Brustwarzen leider langsamer heilen. Wichtig ist hier Wärme und kein Druck, also kein zu enger BH oder so. Hast Du in der Schwangerschaft hochdosiert Magnesium genommen? Es kann helfen, nochmals Magnesium zu nehmen und es dann langsam auszuschleichen. Ich weiß wie weh das tut. Ich hab es vor allem beim ersten Kind ganz schlimm gehabt. Es hört aber auf weh zu tun, glaub mir.

zu 2. hat Weekend ja schon was geschrieben. Es kann gut sein, dass in der einen Brust mehr Milch ist. Ich würde davon ausgehen, dass sich das mit der Zeit selbst reguliert. Du könntest versuchen, die andere Seite zuerst anzubieten und dann auf der vollen Seite während des Stillens schon etwas auszustreichen, traust Du Dir das zu? Oder du streichst vor dem Stillen aus, so wie weekend es geschrieben hat. Das könnte auch für die wunde Brustwarze hilfreich sein, denn Dein Kind kann dann möglicherweise besser und ruhiger trinken, wenn nicht so viel herausschießt. Du kannst auch mal aufrechte Stillpositionen ausprobieren, sprich Dein Kind etwas höher lagern, so dass die Milch nach oben oder zumindest horizontal fließen muss. Das erleichtert das Trinken für die Kleinen bei so starkem Fluss enorm. Experimentiere doch mal mit Stillpositionen, am besten wenn Du Hilfe hast. Dann kannst Du Dir helfen lassen, Kissen anreichen oder wieder weg, Kind anders hinlegen... Vielleicht kann Euch das auch bei Problem Nr. 3 helfen uns gleichzeitig auch bei Problemen Nr. 4 und 5, denn starkes Reißen und ungeduldiges, unruhiges Trinken begünstigt wiederrum Vasospasmen... So schließt sich der Kreis...

Zu 4. Schnalzen tun viele Kinder. Es kann, wohlgemerkt kann, nicht muss, ein Hinweis sein auf ein Saugproblem. Aber in diesem Fall würde ich erstmal abwarten, Stillpositionen ausprobieren usw. Es kann einfach mit der Milchmenge zusammenhängen. Oder alle anderen Probleme haben sich gelöst und er schnalzt weiter, aber es ist dann kein Problem mehr. Wenn es dann immer noch eins sein sollte, dann kann man weiter sehen und auch das Problem angehen und lösen :wink: .

Ich hoffe, ich konnte Dir hiermit ein wenig weiterhelfen. Zu quasi jedem Thema gibt es auch diverse Threads in unserer Linksammlung Stillwissen . Du schriebst ja, dass Du schon gestöbert hast. Wenn Du noch Fragen hast, immer gern!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Mondenkind »

Ach und nochwas: gut, dass Du die Stillhütchen nicht genommen hast. Sie sind ungeeignet, um wunde Brustwarzen zu schonen oder ähnliches. Gerade in Eurem Fall halte ich sie für nicht angebracht.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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mecredi
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von mecredi »

Ganz vielen Dank für eure Antworten!
Auch für den link, weekend. Das ist ganz interessant, denn dass meine Finger plötzlich weiß und unangenehm taub werden kenne ich schon seit Jahren, aber ich hätte das nie in Zusammenhang mit den jetzt schmerzenden Brustwarzen gesehen. Vielleicht ist da Magnesium tatsächlich eine Lösung.
Lösche Benutzer 10716

Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Lösche Benutzer 10716 »

mecredi hat geschrieben:3. Der kleine wird oft sehr unruhig an der Brust, fängt an zu zappeln, macht sich lang oder krümmt such und zieht dabei an der Brustwarze. Manchmal führe ich das (s.o.) auf zuviel Milch in zu kurzer Zeit zurück, so dass er nicht hinterherkommt mit schlucken. Und er hat gerade auch viel mit seinem Bauch zu tun, der ihn vielleicht in solchen Momenten quält. Ich würde ihn dann gerne schnell abdocken, aber bis ich mit meinem Finger in seinem Mund bin, hat er schon längst gezogen und gezerrt. Mnachmal fängt er an zu schreien wie verrückt und wenn er sich beruhigen lässt, fängt er sofort wieder an, wenn ich ihn wieder anlege - dabei schnappt er gleichzeitig die ganze Zeit heißhungrig nach der Brust.
Hallo mecredi,
ich erinnere mich noch sehr genau an die Zeit, in der mein Sohn beim Stillen genau so ein Verhalten gezeigt hat. Das war eine schwierige Stillphase für uns beide (und ich hatte zum Glück keine Schmerzen...). Manchmal habe ich mich richtig mutlos gefühlt und mich gefragt, warum ausfgerechnet dieser eigentlich so nahe und zärtliche Moment zwischen uns beiden so gestört läuft. Ich habe gegrübelt und mir Druck gemacht. Neben all den anderen Tipps (aufrechte Stillposition, vorher ausstreichen, Pausen machen, Kind auf Schulter oder Beine legen für Bäuerchen... all das hat uns gut geholfen!!!) möchte ich dir Mut machen, dass es wirklich besser wird! Es lohnt sich, so entspannt wie möglich zu bleiben, viel Ruhe fürs Stillen einzuplanen, zu sehen, was der kleine Wicht braucht und was du brauchst. Vielleicht kannst du dir auch ein wenig Unterstützung holen. Mein Mann hatte mir z.B. in der Phase kleine Still-Begleite geschrieben. wenn das Stillen besonders schwierig war, habe ich einen gelesenen und mich gleich besser gefühlt. Das hat einfach gut getan!
Ich drück dich mal!!!
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von klimaforscherin »

mecredi hat geschrieben:Ganz vielen Dank für eure Antworten!
Auch für den link, weekend. Das ist ganz interessant, denn dass meine Finger plötzlich weiß und unangenehm taub werden kenne ich schon seit Jahren, aber ich hätte das nie in Zusammenhang mit den jetzt schmerzenden Brustwarzen gesehen. Vielleicht ist da Magnesium tatsächlich eine Lösung.
Das wäre ja echt super, Stillen löst Gesundheitsprobleme! :D

Sind helle BW tatsächlich empfindlicher? Ich habe das für ein Gerücht gehalten, sonst wären ja Irinnen weniger stillgeeignet aus Sudanesinnen? :?:
Grüße
klimaforscherin
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Mondenkind »

mecredi hat geschrieben:Ganz vielen Dank für eure Antworten!
Auch für den link, weekend. Das ist ganz interessant, denn dass meine Finger plötzlich weiß und unangenehm taub werden kenne ich schon seit Jahren, aber ich hätte das nie in Zusammenhang mit den jetzt schmerzenden Brustwarzen gesehen. Vielleicht ist da Magnesium tatsächlich eine Lösung.
Das ist ja interessant. Die Hausmittel wären da in der Tat dann Wärme und Magnesium. Man kann da auch medikamentös rangehen wenn gar nichts hilft, aber ich würde es auf jeden Fall erstmal so versuchen.
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mecredi
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von mecredi »

Dass helle Brustwarzen empfindlicher seien als dunkle, haben mir im KH die Schwestern und dann zuhause meine Hebamme gleichermaßen gesagt. Wird nicht auch die Pigmentierung der Brustwarzen im Laufe der Schwangerschaft stärker (bei mir nur unwesentlich...)? Das würde in dem Zusammenhang auch Sinn ergeben. Ich weiß auch nicht, ob helle Haut immer auch gleich sehr dünn und dementsprechend wenig widerstandfähig sein muss - bei mir scheint das so zu sein.

Vielen Dank auf jeden Fall allen fürs Mut machen. Obwohl meine Probleme ja im Vergleich mit denen anderer eher harmlos sind - schließlich wächst das Würmchen ja ganz prächtig - nehmen sie mich an manchen Tagen doch ganz schön mit. Da tut es schon gut, zu hören, dass es bestimmt besser und einfach wird. Und wenn ich weiß, was und warum mir etwas wehtut (z.B. wg.Vasospasmen), kann ich es auch gleich viel besser aushalten...
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Re: ein ganzes Bündel an Stillproblemen (achtung, lang!)

Beitrag von Mondenkind »

Ich kann gut verstehen, dass Dich Deine Beschwerden belasten. Aber in der Tat hilft es meist, zu wissen woher etwas kommt und das man etwas tun kann. Ich bin überzeugt, dass Ihr bald problemlos stillen könnt.
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