Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut » 30.05.2017, 14:25

Ob ein Admin sich wohl mal um die Werbelinks kümmern kann? Ich hab sie schon mehrfach gemeldet, aber über Tapatalk, kann sein dass das trotz positiver Bestätigungsmeldung von Tapatalk nicht ankommt.
Der Account ist auch ein Werbeaccount imho (nichtssagende Postings um Beiträge zu sammeln).
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut » 30.05.2017, 14:25

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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Erdnuss » 30.05.2017, 17:53

netteanne hat geschrieben:Darum ist es ein schlichtes Dinkel-Weizenbrot mit Hefe geworden. Hach, wenn das aus dem Ofen kommt, etwas abgekühlt ist, aber nicht ganz, und dann mit Butter und Salz oder mit Butter und Sirup drauf, da essen sich sogar die Kinder dumm und dämlich :D

Das liest sich verführerisch - ich muss auch einmal wieder Brot backen! netteanne, hättest du dein tolles Rezept für mich? Danke dir :)
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Crystal
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Crystal » 30.05.2017, 21:40

Wir backen immer Dinkel pur oder 1/3 Roggen und 2/3 Dinkel.

1 KG Mehl, 1 Würfel frische Hefe, 750ml lauwarmes Wasser, 3 TL Salz, Prise Zucker für die Hefe und aus dem DM Bioabteilung Roggenbrotansatz/Roggensauerteigansatz. Weiß jetzt nicht genau, wie das heißt. Kleines weißes Tütchen, reicht für 1KG Mehl (eigentlich Roggenmehl, wir mischen aber lieber). Da steht auch dieses Rezept hinten drauf.

Alles verkneten, 2 Stunden am warmen Ort ruhen lassen, nochmal kurz kneten, in Backform (nehme immer die Kastenform) in den kalten Backofen, 190-200 Grad Unter-/Oberhitze (Umluft macht wohl durch den Windzug eine komische Form aus dem Brot beim Backen ;-)), 80min. Wenn ich es rausnehme, lege ich ein feuchtes Geschirrtuch drauf bis es fast abgekühlt ist, so ist die Kruste nicht so steinhart.

Die Hälfte vom Rezept reicht für eine 24er Form Brötchen die auf dem Muffinblech gebacken werden ;-)

Und dann kann man schön abwandeln (Kräuter/Salz, getrocknete Zwiebeln, Körner, etc...) Alles lecker.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Crystal » 30.05.2017, 21:41

Achso, wir nehmen das 630er Dinkelmehl.
Viele Grüße von Crystal mit der Kopfkissendiebin *09/2013

Erdnuss
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Erdnuss » 07.06.2017, 20:54

Super, danke dir :) Auch für dem Tipp mit dem Geschirrtuch!
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Fernweh » 30.06.2017, 16:00

Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
Stimmt es, dass Roggenmehl einen Sauerteig braucht? Wenn ja, warum ist das so?
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut » 30.06.2017, 23:32

Roggenmehl enthält statt Gluten Pentosane (Schleimstoffe, deshalb ist Roggenteig auch so klebrig). Die Pentosane können das Gas, was die Hefe bildet, nicht so gut halten. Deshalb braucht es Sauerteig.
https://www.lebensmittellexikon.de/s0001540.php
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Fernweh » 01.07.2017, 13:42

Vielen Dank :)
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut » 05.07.2017, 10:37

Gerne!
(Also, Roggen enthält natürlich auch Gluten, aber in geringerer Menge als Weizen und besonders Dinkel. Wollte ich noch dazuschreiben.)
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